Kinder mit und ohne Behinderung hatten Spaß bei einer Ponyfreizeit

Mia, die jüngste Teilnehmerin der Ponyfreizeit, nahm schnell zu den und Tieren auf dem Hof Kontakt auf
  • Mia, die jüngste Teilnehmerin der Ponyfreizeit, nahm schnell zu den und Tieren auf dem Hof Kontakt auf
  • Foto: Lebenshilfe Lüneburg-Harburg
  • hochgeladen von Bianca Marquardt

(bim). Lernen und Spaß haben in den Ferien - das bot jüngst eine Ponyfreizeit im Rahmen des Projektes „Freizeit inklusiv!“, das die Lebenshilfe Lüneburg-Harburg in Kooperation mit der Kreisjugendpflege des Landkreises Harburg durchführte. Dabei fuhren 24 Kinder im Alter von neun bis 14 Jahren, darunter vier Kinder mit Behinderung, und sieben pädagogische Mitarbeiter zur Ponyranch Lanwermann ins Kalletal nach Nordrhein-Westfalen.
Die vier Kinder mit Behinderung wurden von zwei Mitarbeitern der Mobilen Assistenzdienste der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg begleitet.
Kinder mit und ohne Behinderung orientierten sich gemeinsam in der für alle neuen Umgebung, lernten sich kennen und schlossen Freundschaften. Der Reiterhof mit seinem großen Außenspielplatz, dem Hofhund Piet und den Pferden bot dafür ideale Voraussetzungen. Die inklusive Ponyfreizeit war somit ein voller Erfolg und alle hoffen, dass sie 2017 wieder angeboten wird.
Dass die Reise für alle Teilnehmer zu einem erschwinglichen Preis stattfand, war dank der Unterstützung der Aktion Mensch und zweier Stiftungen (Stiftung „Zukunftsräume“, 1.500 Euro, die Stiftung der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg „Die Stifter“, 1.000 Euro) möglich.
Das Projekt „Freizeit inklusiv!“ der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg, das ebenfalls von der Aktion Mensch gefördert wird, baut ein Netzwerk von Freizeitanbietern auf, damit Begegnungen von Menschen mit und ohne Behinderung ermöglicht werden. Jugendzentren, Sportvereine und Freizeitgruppen bringen sich ein. Ebenso interessierte Menschen, die sich vorstellen können, Menschen mit Behinderung in ihrer Freizeit zu begleiten.
Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben zu fördern, diesen Prozess gestaltet die Lebenshilfe seit Jahren aktiv mit. Das Motto lautet: "Gemeinsam etwas erleben. Barrieren abbauen. Voneinander lernen." Die Lebenshilfe Lüneburg-Harburg betreut seit über 50 Jahren an 40 verschiedenen Standorten mehr als 1.800 Menschen mit Behinderung.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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