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++ A K T U E L L ++

Änderungen in der niedersächsischen Corona-Verordnung

Online-Workshop zum Radschnellweg
Per Rad von Tostedt nach Harburg

So könnten die Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg aussehen
  • So könnten die Radschnellwege in der Metropolregion Hamburg aussehen
  • Foto: Visualisierung: Orange Edge/Metropolregion Hamburg
  • hochgeladen von Bianca Marquardt
Blaulicht
Konstantin Keuneke (40) übernahm vor zwei Jahren die Leitung der damals neu geschaffenen Abteilung für Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz im Landkreis Harburg

Auf den Ernstfall vorbereitet
Konstantin Keuneke leitet seit zwei Jahren die Abteilung Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz beim Landkreis Harburg

(nw/tw). Manchmal ist das Leben schneller, als man Pläne schmieden kann. Als Konstantin Keuneke (40) vor zwei Jahren die Leitung der damals neu geschaffenen Abteilung für Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz übernommen hatte, stand eines ganz oben auf der To-do-Liste: zu prüfen, in welchen Bereichen und durch welche Projekte Rettungsdienste, Brand- und Katastrophenschutz weiter gestärkt werden können. „Dabei kam auch der Gedanke auf, den bestehenden Pandemie-Plan zu erneuern“, erinnert...

Panorama

Aus der Weihnachts- wird eine Winterruhe
Änderungen in der niedersächsischen Corona-Verordnung

(as/nw). Die ursprünglich bis zum 15. Januar 2022 befristete „Weihnachts- und Neujahrsruhe“ muss verlängert werden: Es wird daraus eine „Winterruhe“ – zunächst bis zum 2. Februar 2022. Das ist die wesentliche Änderung in der Corona-Verordnung, die heute verkündet worden ist und morgen in Kraft tritt. Die Niedersächsische Landesregierung folgt damit dem MPK-Beschluss vom 7. Januar 2022. Insbesondere die Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte Menschen (ein Haushalt plus zwei Personen), die...

Blaulicht
Die Täter schlugen das Fenster eines Kita-Schuppens ein und entwendeten eines der rund 15 Go-Karts, das sie später schwer beschädigt auf dem Spielplatz liegen ließen
4 Bilder

ASC/Kita in Estebrügge
Unbekannte brettern mit Pkw und Go-Kart über Kunstrasen

sv. Estebrügge. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 15. auf 16. Januar, verschafften sich Unbekannte Zutritt auf den Sportplatz des Altländer Sportclubs Cranz (ASC) in Estebrügge und drehten dort einige Runden mit dem Auto auf dem Kunstrasen. Trotz der bisherigen Hinweise bittet der ASC um weitere Zeugenaussagen per E-Mail an info@asccranz-estebruegge.de. Vermutlich dieselben Täter brachen in der Nacht auch in einen Schuppen der benachbarten Kita "AN DER ESTE" ein, schlugen dabei ein Fenster...

Service

Mehr als 1.600 aktuell Infizierte
Inzidenz im Landkreis Stade liegt im niedersächsischen Durchschnitt

jd. Stade. Die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Stade liegt den fünften Tag in Folge jenseits der 400er-Schwelle. Zum Wochenbeginn ist der Wert allerdings wieder leicht gesunken: Für Montag, 17. Januar, gibt das Robert Koch-Institut (RKI) im Landkreis Stade einen Inzidenzwert von 422,2 an. Aktuelle Zahlen des Kreis-Gesundheitsamtes zur Corona-Lage lagen am Montagmorgen noch nicht vor. Mit Stand vom Freitag, 14. Januar, befanden sich 1.615 Personen wegen eines positiven Corona-Tests in...

Blaulicht
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Verheerendes Feuer in Ritschermoor
Reetdachhaus brennt komplett nieder

nw/tk. Ritschermoor: Ein Reetdachhaus ist am Sonntagabend in Ritschermoor niedergebrannt. Das Haueigentümer wurde beim Versuch, das Feuer einzudämmen verletzt. Mit Brandverletzungen kam er in eine Hamburger Klinik. Auch seine Frau Frau kam ins Krankenhaus, weil sie Rauchgase eingeatmet hatte. Der Alarm ging gegen 19 Uhr ein: Aus bisher ungeklärter Ursache war das Dach des Hauses in Brand geraten und das Feuer hatte sich schnell auf das gesamte Gebäude ausgebreitet. Als die ersten Feuerwehrleute...

bim. Landkreis. Radfahren in der Metropolregion Hamburg und im Landkreis Harburg soll künftig durch Radschnellwege attraktiver werden. Diese erschließen größere Entfernungen und können Anreiz sein für Pendler, vom Auto aufs Rad umzusteigen. Für die Planung eines Radschnellweges von Tostedt über Buchholz nach Hamburg sind nun die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Ideen und Wünschen gefragt.
Daher lädt Tobias Schmauder, Radverkehrskoordinator des Landkreises Harburg, für Donnerstag, 21. Januar, um 18 Uhr zu einem öffentlichen digitalen Bürgerworkshop ein.
Denn wo der Radschnellweg entlangführen soll, welche Trasse am besten geeignet ist, sollen nicht nur die Planer festlegen. „Um die bestmögliche Trasse zu finden, brauchen wir das Wissen der Bürgerinnen und Bürger als Experten vor Ort“, betont Tobias Schmauder. „Sie kennen die Gegebenheiten schließlich am besten und können wertvolle Tipps geben.“
Das habe sich bereits beim ersten Planungsschritt gezeigt: Im vergangenen Jahr hat es eine Online-Beteiligung gegeben - mit großer Resonanz und wertvollen Streckenvorschlägen und Hinweisen. Die Planer haben daraus mögliche Trassenvarianten entwickelt.
Nun folgt mit dem digitalen Bürgerworkshop der zweite Beteiligungsschritt. Dort stellen die Planer die Grobvarianten in den verschiedenen Streckenabschnitten vor, beschreiben Vorteile und Herausforderungen. Danach sind die Teilnehmer gefragt: In voraussichtlich drei Arbeitsgruppen beschäftigen sie sich mit dem Radschnellweg in den Abschnitten zwischen Tostedt und Buchholz, im Stadtgebiet von Buchholz und weiter von Buchholz bis Harburg und bringen eigene Ideen ein. Die Ergebnisse der Gruppen werden anschließend im Forum zusammengefasst und diskutiert.
Hintergrund: Von Tostedt über Buchholz soll ein rund 27 Kilometer langer Radschnellweg nach Harburg gefunden werden. Dort soll er an das Hamburger Straßen- und Wegenetz anschließen. Die Machbarkeitsstudie mit einer möglichen Trasse soll bis Ende 2021 vorliegen.
• Anmeldungen zum Online-Workshop sind bis Montag, 18. Januar, beim Radverkehrskoordinator Tobias Schmauder, E-Mail: radverkehr@lkharburg.de möglich, die Zugangsdaten werden den Teilnehmern dann per Mail zugeschickt.
www.metropolregion.hamburg.de/radschnellwege.

Planbare Zeiten und ungestörtes Fahren

Radschnellwege sollen das Fahrradfahren in der Metropolregion Hamburg weiter fördern und bestehende Radverkehrsnetze ergänzen. Gut ausgebaute Wege sollen genau planbare Fahrzeiten durch unterbrechungsfreies, ungestörtes Fahren ermöglichen. Die Wege sind so breit, dass das Überholen möglich ist und jeder komfortabel in seinem Tempo unterwegs sein kann.
Rund um Hamburg werden, gefördert durch die Metropolregion Hamburg, neun Trassen für regionale Radschnellwege auf ihre Umsetzbarkeit überprüft. Die Routen laufen sternförmig auf Hamburg zu und werden möglichst geschickt mit dem Hamburger Veloroutennetz verbunden, um dann weiter direkt in die Hamburger Innenstadt und die anderen Stadtteile zu führen.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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