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So arbeiteten die alten Handwerker

Große Gruppe: Diese Schüler, Lehrer, Unterstützer und Handwerker trugen zum Gelingen des "Kinderkulturpfades" bei

Holm-Seppensen: Drittklässler der Mühlenschule weihen dritten Teil des "Kinderkulturpfades" ein

os. Holm-Seppensen. Wie arbeiteten Handwerker früher? Darüber geben in Holm-Seppensen jetzt acht neue Schilder des "Kinderkulturpfades" Auskunft. Auf ihnen haben 72 Drittklässler der Mühlenschule ihre Ergebnisse der Projektwoche im März zusammengefasst, bei der sie alte Handwerksmeister bzw. deren Nachkommen zum alten Handwerk befragten.
Ob Fleischer, Müller oder Friseur - die Grundschüler erhielten einen interessanten Einblick in die Finessen des jeweiligen Handwerks. "Das Schild ist ganz toll geworden", lobte Karl-Heinz Meyer. Der Friseur hatte den Drittklässlern sein Handwerk ganz praktisch nähergebracht und einzelnen Schülern im Klassenraum die Haare geschnitten.
Nach der dritten Auflage des Kinderkulturpfades ist das Projekt der Künstlerin Miriam Bonner und der Mühlenschule auf mittlerweile 23 Informationstafeln angewachsen. In den Vorjahren hatten sich die jeweiligen Drittklässler mit Straßennamen und berühmten Persönlichkeiten in Holm-Seppensen auseinandergesetzt. Bonner bedankte sich bei den Handwerkern, engagierten Bürgern, der Jugendwerkstatt "Chancen schaffen", dem Baubetriebshof und den Eltern der Schüler für ihre Unterstützung. Das Projekt soll im kommenden Jahr fortgesetzt werden, das Thema nach den Herbstferien feststehen.

Hier stehen die neuen Informationstafeln: Buchholzer Berg (Handwerk: Schmied); Buchholzer Landstraße/Ecke Seppenser Mühlenweg (Schuster); Falkenweg (Imker); Lohbergenweg (Fleischer); Niedersachsenweg (Bäcker); Holmer Weg (Tischler); Weg zur Mühle (Friseur), Seppenser Mühlenteich (Müller).