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„Das ist unansehnlich“

Kaum zu erkennen: der Fußweg am Vaenser Weg/Ecke Nordring (Foto: Kriese)

Große Resonanz auf WOCHENBLATT-Artikel zur fehlenden Sauberkeit in Buchholz 


os. Buchholz.
„Ist Buchholz eine Dreckstadt?“, fragte das WOCHENBLATT in seiner Ausgabe am 3. Oktober - und stieß mit den gezeigten Schmuddelecken auf besonders großes Interesse bei den Lesern. Offenbar beantworten viele die Frage mittlerweile mit „Ja!“ und sind froh, dass das Thema einmal in die Öffentlichkeit kommt.
„Besucher, welche die Einkaufsstadt Buchholz von der B75 kommend über den Nordring erreichen wollen, bemerken sofort, warum sich Buchholz auch gerne als ‚Stadt im Grünen‘ bezeichnet. An der Einmündung Vaenser Weg / Nordring fügen sich die Verkehrsinseln und Teile des Fußweges mittlerweile - nicht harmonisch, aber farblich - in das Stadtgrün mit ein“, schreibt WOCHENBLATT-Leser Hans-Joachim Kriese. Ihn stört der unansehnliche Anblick.
Gleich elf unansehnliche Stellen hat Birgit Schulz-vom Heede ausgemacht. U.a. bemängelt sie den schlechten Eindruck, den Gäste von Buchholz gewinnen, wenn sie an die Ecke Bremer Straße/Steinbecker Mühlenweg kommen und dort Wildwuchs bis zu 40 Zentimeter Höhe entdecken. Ein riesiges Ärgernis sei die unzureichende Müllentsorgung bei Großveranstaltungen: Häufig quellen die Mülleimer schon am ersten Veranstaltungstag über, sodass Besucher ihren Müll daneben legen, kritisiert Schulz-vom Heede. „Abstoßend“ findet die Buchholzerin zudem das bemooste Stromkasten-Ensemble am Marktplatz in unmittelbarer Nähe des Gedenksteins für die Opfer des Nationalsozialismus.
Es gebe aber auch positive Lichtblicke: Bei den letzten Veranstaltungen auf dem Peets Hoff hätten die Marktbeschicker sehr auf Sauberkeit und Ordnung geachtet. „Das war sehr erfreulich“, betont Birgit Schulz-vom Heede.
• Kennen Sie auch Ecken in Buchholz, die vermüllt sind. Schreiben Sie eine E-Mail, möglichst mit Foto, an os@kreiszeitung.net.

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