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Tödlicher Autounfall zwischen Buxtehude und Estebrügge

tk. Buxtehude/Estebrügge. Bei einem Unfall am Mittwochmorgen zwischen Buxtehude und Estebrügge ist eine Frau (55) aus Buxtehude ums Leben gekommen. Die Fahrerin eines älteren VW Passat-Kombi konnte trotz des Großeinsatztes von Feuerwehr, Rettungsdienst und Notärzten - auch der Rettungshubschrauber war im Einsatz - nicht mehr gerettet werden.
Aus ungeklärten Gründen hatte die Autofahrerin, die Richtung Buxtehude unterwegs war, die Kontrolle über ihren Wagen verloren. Sie fuhr über die Gegenfahrbahn auf den Estedeich und prallte anschließend frontal gegen einen entgegenkommenden BMW. Auf diesem Wagen, den ein Mann (52) aus Jork fuhr, prallte noch ein Ford S-MAX, der von einer Frau (36) gesteuert wurde. Der Passat überschlug sich nach dem Zusammenprall und blieb auf dem Dach liegen.
Die 55-Jährige wurde in dem Wrack eingeklemmt. Die Feuerwehr aus Buxtehude und Estebrügge holte sie mit schwerem Gerät aus dem Auto.
Die Passat-Fahrerin wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass sie noch am Unfallort starb. Der BMW-Fahrer kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Die Ford-Fahrerin und ihr Baby (sechs Monate) blieben unverletzt.
Einer der Anwohner sagte gegenüber dem WOCHENBLATT: "Kein Wunder, dass so etwas Schlimmes hier passieren kann". Auf der K39 werde trotz der Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 Stundenkilometer zu viel gerast. Wenn hinter einem Auto, das mit 50 km/h unterwegs sei, ein LKW herfahre, hupen die Trucker oft. Drei Mal. berichtet der Mann, sei bei ihm schon ein Auto in den Vorgarten gekracht. Seine Forderung: Am besten ein festinstallierter Blitzer. Zumindest aber eine dicke "50" auf der Fahrbahn.