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Einkaufen als Erlebnis: Das Konzept des Gewerbevereins "Sympathisches Harsefeld

Jörg Bodry und Sabine Hellwege vom Sympathischen Harsefeld setzen sich mit ihren Mitgliedern für einen attraktiven Einkaufsort ein
on der Attraktivität des Ortes lebt jedes einzelne Geschäft. Dessen sind sich die Mitglieder des Gewerbevereins "Sympathisches Harsefeld" nicht nur bewusst, sie engagieren sich auch tatkräftig dafür, dass Harsefeld weiterhin ein attraktives Einkaufsziel bleibt. "Ziel unseres Vereins ist, für und mit unseren Mitgliedern Aktionen zu organisieren, um auf den Ort aufmerksam zu machen", sagt Vorstandsmitglied Sabine Hellwege. Mit offensichtlichem Erfolg: Die Kunden kommen gerne, die Geschäfte laufen gut und es gibt aktuell keine Leerstände. Dafür aber viele Geschäfte, die Kunden von weither nach Harsefeld locken, wie zum Beispiel das Gartencenter Tobaben, das Fahrradgeschäft Zweirad Tobaben, das Modehaus Quast mit seiner Spielzeug- und Gartenmöbelabteilung, sehr gute Optiker, vier Schuhgeschäfte und viele weitere. Auch das Angebot der Gastronomie und der Supermärkte kommt bei den Kunden gut an.
"Bei uns gibt es einen gesunden Branchenmix und viele inhabergeführte Fachgeschäfte, in denen die Kunden nicht nur beste Qualität, sondern auch fundierte Beratung bekommen", sagt Jörg Bodry, Vorsitzender des Sympathischen Harsefelds. "Gerade in Zeiten, in denen der Online-Handel immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist es besonders wichtig, auf seine Kernkompetenz zu setzen: auf Beratung, Qualität, Zwischenmenschliches und schöne Erlebnisse beim Einkaufen."
Ausreichend kostenlose Parkplätze im Ortskern, leichte Erreichbarkeit der Geschäfte, ein ansprechendes Ambiente machen den Besuch und Einkauf in Harsefeld besonders angenehm. "Unsere Politiker haben viele kluge Entscheidungen getroffen", ist Sabine Hellwege über die Entwicklung des Einzelhandels in Harsefeld glücklich und spielt dabei auch auf eine Überlegung an, in Harsefeld eine Fußgängerzone einzurichten. "Das wäre für uns tödlich gewesen", sagt sie.

Hier ziehen alle an einem Strang
Dem Sympathischen Harsefeld gehören rund 120 Mitglieder an, neben Einzelhändlern auch Handwerker, Dienstleister, Gastronome und Privatpersonen. "Als wir mit sieben Harsefeldern den Verein vor mehr als 35 Jahren gegründet haben, waren es hauptsächlich Einzelhändler, ein Autohaus und eine Bank", erinnert sich Vorstandsmitglied Sabine Hellwege. Ganz schnell sei die Mitgliederzahl auf 50 angestiegen. Doch mit den wachsenden Einwohnerzahlen kamen immer weitere Geschäfte dazu, die dem Verein beitraten. Und auch Handwerker und Dienstleister schlossen sich dem Sympathischen Harsefeld an.
"Wir ziehen alle an einem Strang und sind daher auch am Austausch mit in Harsefeld ansässigen Online-Unternehmern würden sich die Mitglieder freuen", so Hellwege. Jeden ersten Mittwoch im Monat findet ein gemeinsames Frühstück als Netzwerktreffen für Mitglieder und Interessierte statt.
Zu den Aktionen des Sympathischen Harsefelds gehören u.a. die Organisation und Durchführung von Aktionen wie Nightshopping, Preisausschreiben mit Rahmenprogramm zu Ostern und Weihnachten, gemeinschaftliche Kinowerbung, Ferien-Rabattaktionen, Organisation von Gewerbeschauen und vieles mehr. Übrigens: Bei den verkaufsoffenen Sonntag, die der Verein dreimal jährlich auf die Beine stellt, wird zukünftig stärker darauf geachtet, dass sich nur Mitglieder daran beteiligen.
Außerdem arbeitet das Sympathische Harsefeld mit dem Arbeitskreis Asyl und den Flüchtlingshelfern zusammen. "Im Rahmen des Frühjahrsnighshoppings planen wir bereits eine gemeinsame Aktion mit den Flüchlingen", verrät Sabine Hellwege vom Vorstand des Sympathischen Harsefeld.
Weitere Infos unter www.sympathisches-harsefeld.de

Weitere spannende Themen gibt es im aktuellen Harsefeld-Magazin
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