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Feuerwehr feierte tüchtig: Ahlerstedter Brandschützer begingen ihr 125-jähriges Jubiläum

Auftakt des Festabends: Die Fahne der Freiwilligen Feuerwehr Ahlerstedt wird in den Saal gebracht
jd. Ahlerstedt. Bereits vor drei Jahren hatte Ahlerstedts Ortsbrandmeister Harald Lange den Termin im Schützenhof reserviert. Und jetzt wurde dort das 125-jährige Bestehen der Feuerwehr Ahlerstedt groß gefeiert: Am Samstag begingen die Brandschützer ihr Jubiläum mit einem Kommersabend, zu dem Politiker, Vertreter der örtlichen Vereine sowie Freunde aus den Nachbarwehren eingeladen waren.
Als Höhepunkt des Abends wurde ein riesiges Feuerwerk gezündet: Das halbe Dorf war auf den Beinen, um das farbenfrohe Spektakel am Nachthimmel über Ahlerstedt zu bestaunen. Die Pyrotechniker ließen es richtig "krachen". Anschließend war Party für alle angesagt: Eine Blasmusik-Kapelle aus Österreich spielte zum Tanz auf.
Mit seiner Grußadresse sorgte der CDU-Landtagsabgeordnete Helmut Dammann-Tamke für Heiterkeit. In einer launigen Rede verglich er die Feuerwehr mit der "Bierbuddel" einer bekannten Brauerei aus Flensburg. So stehe die Kohlensäure für den Nachwuchs, der sich oft mit spritzigen Ideen hervortue. Der weiße Deckel symbolisiere das "helle Köpfchen" des Brandmeisters.
Diesem wurde auf dem Abend eine besondere Ehre zuteil: Für seine Verdienste bekam Harald Lange vom Kreisbrandmeister Gerhard Moldenhauer die bronzene Ehrennadel angesteckt.

• Auch der Sonntag stand ganz im Zeichen des Feuerwehr-Geburtstages: Auf dem Gelände am Schützenhof liefen Vorführungen von Einsatzgeräten, und die Besucher hatten ihren Spaß bei witzigen Mitmach-Aktionen. Einen Riesen-Spaß hatten die Teilnehmer der Feuerwehr-Olympiade. Bei dem witzigen Wettkampf mussten lustige Aufgaben bewältigt werden. Den ersten Platz belegte die Ortswehr aus Wangersen.