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Harsefelder Trampelpfad-Ärger: Grüner will schlichten

Das Tor zum Trampelpfad ist zwar zugekettet. Doch viele, die dort unterwegs sind, steigen einfach über den Zaun
jd. Harsefeld. Im Streit um den Trampelpfad entlang der Harsefelder Ortsumgehung bietet sich der Grünen-Politiker Ralf Poppe als Schlichter an. Die Nutzung des landkreiseigenen Grünstreifens durch Jogger, Hundehalter und Spaziergänger stößt seit längerem auf den Unmut der Anwohner. Auf deren Drängen ließ der Landkreis ein Tor errichten, was die meisten jedoch nicht davon abhielt, weiter auf dem Pfad entlang zu gehen oder zu laufen. Zuletzt lehnten es der Harsefelder Bauausschuss mit den Stimmen von CDU, SPD und FWG ab, dort per Bebauungsplan einen offiziellen Weg zu schaffen (das WOCHENBLATT berichtete).
Poppe wendet sich dagegen, das Betreten der Fläche zu verbieten. Sein Ziel sei es, den Streit schnell beizulegen und den Frieden in der Nachbarschaft wieder herzustellen. Doch das gehe nur einvernehmlich und mit dem guten Willen der Beiligten, so der Grüne.
Er bittet nun diejenigen, die den Weg weiter nutzen möchten, sich bei ihm zu melden. "Ich nehme dann Kontakt zu den Anliegern auf, um gemeinsam mit beiden Parteien nach Lösungen zu suchen."
• Ralf Poppe ist unter Tel. 0 41 64 - 87 89 87 zu erreichen.