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Im Eiltempo ins Internet

Mark Boris Johst (2.v.li.) im Beisein von Vertretern der Gemeinde Harsefeld und der EWE
jd. Harsefeld. EWE baut Glasfasernetz in Harsefeld weiter aus. Im Internet wird Mark Boris Johst aus Harsefeld ab sofort mit Höchstgeschwindigkeit unterwegs sein: Sein Haus ist das erste im Neubaugebiet "Am Redder", das einen Direktanschluss an das Glasfasernetz erhalten hat. Dank der neuen Technologie, bei der auf die Tempobremse Kupferkabel verzichtet wird, ist surfen mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) möglich. Rund 200 Haushalte südlich der EVB-Bahnlinie können künftig die neue Datenautobahn nutzen, die vom Kommunikationsdienstleister "EWE Tel" angeboten wird. Das Unternehmen verlegt die Glasfaserleitungen direkt in die Häuser der Kunden.

"Uns ist daran gelegen, dass nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatleute mit einem schnellem und zuverlässigen Internetzugang versorgt werden", erklärte Samtgemeinde-Bürgermeister Rainer Schlichtmann, als Johsts Haus kürzlich im Beisein von Vertretern von Verwaltung und "EWE Tel" offiziell angeklemmt wurde. Die Kommune unterstützt den weiteren Ausbau des Glasfasernetzes in Harsefeld tatkräftig: So werden bei Straßen- und Tiefbaumaßnahmen Leerrohre verlegt, damit dort später schnelle Glasfaserkabel hindurchgeführt werden können.

Der Vorteil der neuen Leitungen bestehe darin, dass es anders als bei Kupferkabeln kein "Reibungsverlust" gebe, so EWE-Kommunalbetreuer Björn Muth. Die Glasfaser garantiere unabhängig von der Länge eine extrem hohe Übertragungsrate. Die so genannte "Fiber to the Home" - Technologie (FTTH, deutsch: Glasfaser bis ins Haus) wird erstmals in Harsefeld eingesetzt.

Infos: EWE Servicepunkt Harsefeld (Tel. 0 41 64 - 8 14 71 48)