Massentierhaltung

„Wir haben es satt!“ - Organisationen rufen zu Protest-Aktion in Berlin auf

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 05.01.2016

(mum). Anlässlich der „Grünen Woche“ in Berlin rufen Umwelt- und Verbraucherschutz-Organisationen wie BUND, NABU, NaturFreunde und Brot für die Welt zu einer Demonstration am Samstag, 16. Januar, ab 12 Uhr auf dem Potsdamer Platz in Berlin auf. Das Motto lautet: „Wir haben es satt!“ Wie in den vergangenen fünf Jahren richtet sich der Protest gegen Gentechnik auf dem Acker, gegen tierquälerische Massentierhaltung und gegen...

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"Wir haben es satt!": 60 Teilnehmer aus der Nordheide bei Groß-Demo gegen Massentierhaltung

Oliver Sander
Oliver Sander | am 23.01.2015

os. Buchholz. Mehr als 60 Teilnehmer aus der Nordheide haben sich an der Demonstration "Wir haben es satt" in Berlin beteiligt. Nach Angaben der Veranstalter - einem breiten Bündnis von Umwelt- und Naturschützern - protestierten rund 50.000 Menschen gegen Massentierhaltung, Gentechnik und die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Die Demonstranten gingen u.a. für artgerechte Tierhaltung, umweltschonende...

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(Nutz)tiere sind mehr als Fleisch

Mitja Schrader
Mitja Schrader | am 19.12.2014

mi. Landkreis. Wie passt das zusammen? Haustiere überhäufen wir mit Zuneigung - bis hin zum Diamanthalsband für den Hund. Schweine und andere sogenannte Nutztiere sind dagegen nur eine Ware. Was zählt ist ein günstiger Fleischpreis - milliardenfaches Tierleid in agrarindustriellen Verwertungsfabriken inbegriffen. Immer mehr Zeitgenossen wollen diesen Gegensatz nicht mehr hinnehmen. Einer von ihnen ist Günter Garbers aus...

Vortrag: Umdenken bei der Massentierhaltung

Oliver Sander
Oliver Sander | am 24.01.2014

Buchholz in der Nordheide: Hotel Landart Achat | os. Buchholz. "Wir haben es satt! Massentierhaltung, Ernährung, Verbraucherschutz - Umdenken tut Not" heißt der Vortrag, zu dem der Rosa Luxemburg Club Nordheide nach Buchholz einlädt. Am Donnerstag, 30. Januar, ab 19 Uhr im Hotel Achat (Lindenstr. 21) will Marianne König, agrarpolitische Sprecherin der Linken im Niedersächsischen Landtag, Alternativen zur Massentierhaltung aufzeigen. Gesunde Lebensmittel seien ein Grundrecht...

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Vortrag: Landwirte im Blick der Medien

Mitja Schrader
Mitja Schrader | am 24.01.2014

Rosengarten: Gasthaus Böttcher | Jahreshauptversammlung des Beratungsrings Hohe Geest mi. Landkreis. „Die moderne Landwirtschaft im Blickfeld der Medien“, zu diesem Themenkomplex spricht der Agrar-Journalist Dipl. Ingenieur Dirk Gieschen von der Agentur „gmc Marketing & PR“ auf der Jahreshauptversammlung des „Beratungsring Hohe Geest“ am Mittwoch, 29. Januar, um 19.30 Uhr in „Böttcher‘s Gasthaus“ in Nenndorf. Wer spielt in der öffentlichen Debatte um...

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Kaninchen - Qualhaltung in Käfigen

Sascha Mummenhoff
Sascha Mummenhoff | am 16.12.2013

Tierschutz-Organisation klagt an: Galeria Kaufhof verkauft Kaninchenfleisch aus grausamer Käfighaltung. (mum). Da vergeht einem der Appetit: Kleine, süße Kaninchen werden in großen Mengen in beengten Käfigen gehalten. Einige von ihnen bluten aus offenen Wunden. In einer Ecke der „Tierfabrik“ wurden bereits verendete Kaninchen gestapelt. Mit Bildern, die das Leid dieser Mastkaninchen in Massentierhaltung zeigen, ist die...

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Landwirtschaftsminister will Zunahme von Mega-Mastställen stoppen

Björn Carstens
Björn Carstens | am 15.10.2013

bc. Hedendorf. Gülle stinkt nicht nur zum Himmel, Gülle kann auch gefährlich sein. Der Boom der Massentierhaltung in Niedersachsen hat zur Folge, dass die Gülle-Menge immer weiter ansteigt. Nur wohin damit? Wenn die Bauern zu viel Gülle auf die Äcker ausbringen, können die Pflanzen das Nitrat aus den tierischen Exkrementen nicht mehr aufnehmen, sie sickert ins Grundwasser und gelangt so ins Trinkwasser. Nitrate verfügen über...

Etappensieg für die Gegner der Mega-Ställe

Tom Kreib
Tom Kreib | am 30.04.2013

(tk). Etappensieg für die Gegner der Massentierhaltung: Der Bundestag hat eine Baurechtsreform beschlossen, die den Kommunen mehr Mitspracherecht beim Bau neuer Mastställe einräumt. Riesenställe, etwa mit 15.000 Legehennen, 1.500 Schweinen oder 30.000 Masthähnchen werden nicht mehr automatisch bevorzugt. Das heißt: Sie dürfen nicht mehr ohne Weiteres im Außenbereich der Dörfer gebaut werden. Künftig ist ein Bebauungsplan...