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"Das Museum neu gestalten": Dauerausstellung im Marstall offiziell eröffnet

Eröffnung der neuen Dauerausstellung im Winsener Marstall: 23 Module präsentieren jetzt den Besuchern eine umfängliche Reise durch die Geschichte

Heimat- und Museumsverein Winsen eröffnet Dauerausstellung im örtlichen Marstall nach Umgestaltung

bs. Winsen. "In weiter Vergangenheit kam die Idee auf, das Museum neu zu gestalten. Seit vielen Jahren arbeitet der Heimat- und Museumsverein nun an der Neuordnung der Dauerausstellung und wir freuen uns sehr, heute die Veränderungen präsentieren zu können", sagte jetzt Heimatvereins-Vorsitzender Klaus Benndorf bei der offiziellen Eröffnung der neuen Dauerausstellung im örtlichen Marstall.
23 Module, deren Gestelle an die besonderen Räumlichkeiten im dritten Obergeschoss des Marstalls angepasst und die mit variablen Schaukästen leicht veränderbar sind, bieten ab sofort Besuchern die Möglichkeit, "einen Spaziergang durch 12.000 Jahre Geschichte" zu unternehmen.
"Die Module decken alle wichtigen Zeiten, von der Eiszeitzeit bis hin zur Neuzeit, ab, womit den Besuchern ein umfängliches Bild der verschiedenen Zeiten gegeben wird. Mit museumspädagogischen Programmen bieten wir zusätzlich die Möglichkeit, verschiedene Epochen und Geschehnisse zu intensivieren", erklärt die Leiterin Heimat- und Museumverein, Ilona Johannsen.
Neben den Modulen erarbeiteten die Mitglieder des Museumsvereins, in Kooperation mit den Architekten des "harry vetter team" aus Stuttagart, weitere Veränderungen der Museums-Räumlichkeiten. So wurde beispielsweise dauerhaft Platz für einen Multifunktionsraum und für wechselnde Sonderausstellungen geschaffen und die "Handwerkergasse" und "Eckermann-Abteilung" neu gestaltet.
Finanziert wurden die rund 120.000 Euro teuren Maßnahmen durch Eigenmittel und Spenden sowie aus Zuschüssen und Beihilfen der Stadt Winsen, der Stiftung Weseloh, des Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur in Hannover, der Sparkasse Harburg-Buxtehude und dem Lüneburgischen Landschaftsverband. Geöffnet hat das Museum dienstags bis sonntags in der Zeit von 10 bis 18 Uhr.