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Eine "Lutherrose" für Winsener St. Marien-Kirchengemeinde

Mit "Lutherrose" im Wachstum: Pastorin Ulrike Koehn (Foto: Kirchengemeinde St. Marien Winsen / Bearbeitung MSR)
ce. Winsen. Auf Hochtouren laufen bei der Winsener Kirchengemeinde St. Marien die Vorbereitungen für das Reformationsjubiläum 2017, das bereits mit dem diesjährigen Reformationstag am 31. Oktober beginnt. Dann wird der 500. Jahrestag des Anschlages der 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg durch den Reformator Martin Luther gefeiert. Bei den geplanten Veranstaltungen in Winsen spielt auch die Lutherrose eine Rolle. Sie ist ein Symbol der evangelisch-lutherischen Kirche und war das Siegel, das Luther für seine Briefkorrespondenz verwendete. Die Winsener Kirchengemeinde bekommt jetzt ihre eigene "Lutherrose".
Initiatorin ist Pastorin Ulrike Koehn, die schon zweimal in der St. Marien-Kirche ein Blumenfest mit veranstaltete und somit einen "guten Draht" zu den Gärtnereien der Luhestadt hat. Derzeit blühen dort die ersten "Lutherrosen". Sie erhalten dann einen fachgerechten Rückschnitt, sodass sie zum Reformationstag in der Kirche wieder in voller Blüte zu bewundern sein werden.
"Darum soll die Rose weiß und nicht rot sein: Denn weiße Farbe ist der Geister und aller Engel Farbe", hatte Martin Luther im Jahr 1530 die Farbgebung für seine Siegel-Blume begründet.