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"Starker Synergieeffekt für Ordnungshüter": Grundstein für neue Polizeistation neben dem Salzhäuser Rathaus wurde gelegt

Bei der Grundsteinlegung: Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Krause und Salzhausens Polizeichef Michael Stolze (vorne, v. li.) mit weiteren Vertretern der Polizei
ce. Salzhausen. "Dieser Neubau bedeutet für uns einen starken Synergieeffekt, denn wir können nun im wahrsten Wortsinn noch enger und besser mit der Samtgemeindeverwaltung zusammenarbeiten." Das betonte Polizeihauptkommissar Michael Stolze, Leiter der Polizeistation Salzhausen, bei der Grundsteinlegung für das neue Domizil der Ordnungshüter, das am Zickzackweg und damit direkt neben dem Rathaus errichtet wird. Stolze nahm die Grundsteinlegung gemeinsam mit Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Krause vor.
Auch für die Mobilität der Polizei - so Stolze weiter - bedeute die neue Station eine Erleichterung, seien darin doch drei Garagenplätze für Einsatzwagen vorgesehen. Bislang müssen die Beamten "außerhalb" der derzeit im Volksbank-Gebäude an der Hauptstraße untergebrachten Polizeiwache parken. Stolzes Amtsvorgänger Christian Müller, der die Baumaßnahme mit angeregt hatte, war bei der Grundsteinlegung dabei.
Eine an die feierliche Zeremonie erinnernde Urkunde, ein aktueller Dienstplan der örtlichen Polizei, die Neubau-Pläne des Lüneburger Architekten Sven Klobe und Zeitungen wurden nach traditionellem Brauch in einer metallenen Zeitkapsel deponiert. Die Kapsel, die Salzhausens Wasserwerksmeister Joachim Rieckmann gefertigt hatte, wurde schließlich in den Grundstein eingelassen.
Die neue Polizeistation wird eine Nutzfläche von 330 Quadratmetern haben, ist nach neuesten Energievorschriften konzipiert und bietet Platz für 14 Mitarbeiter. Beheizt wird das Gebäude durch eine eigene, 909 Kilowatt starken Photovoltaikanlage. Die Investitionskosten in das Vorhaben, das voraussichtlich am 28. November abgeschlossen sein soll, bezifferte Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Krause mit 800.000 Euro. Der Neubau wird dann für die Dauer von 20 Jahren an das Land Niedersachsen als Träger der Polizeiarbeit vermietet.