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"Nie mit uns gesprochen"

In der Kritik: Ratsherr Werner Tasche (Grüne) (Foto: Grüne Stelle)
thl. Stelle. "Finanzlage bleibt angespannt" titelte das WOCHENBLATT kürzlich und berichtet u.a. über einen Sparvorschlag des Grünen-Ratsherren Werner Tasche, der sagte: "Die Einrichtung 'FamilieSTELLE' kann wieder geschlossen werden. Das Büro besteht seit einem Jahr. Herausgekommen ist dabei aber nichts."
Das bringt die "Gruppe alleinerziehender Mütter", die sich regelmäßig in der Einrichtung trifft, auf die Palme. "Schön für Herrn Tasche, wenn er die 'FamilienSTELLE' noch nicht in Anspruch nehmen musste. Denn einen anderen Grund kann es für solche Aussagen nicht geben", so eine Gruppensprecherin (*Name der Red. bekannt). "Für uns ist diese tolle Institution nicht mehr wegzudenken. Sie hat uns bisher viel gebracht und bringt uns auch bei jedem Treffen wieder etwas." Dort habe man die Möglichkeit Hilfe und Unterstützung in den immer wieder schwierigen Situationen als Alleinerziehende zu bekommen.
"Herr Tasche, wie können Sie Ihre Meinung öffentlich vertreten, obwohl Sie noch nicht einmal mit uns oder anderen Bürgern über dieses Thema gesprochen haben?", fragt die Gruppensprecherin. "Der Sinn der 'FamilienSTELLE' liegt doch nicht in der Gewinnerwirtschaftung. Kommen Sie doch zu unseren Treffen und sprechen mit uns. Dann bekommen Sie einen Einblick in die wirkliche Leistung der Einrichtung."