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Einen Platz verbessert - Athletinnen des Gymnasium Winsen starteten im "Jugend trainiert für Olympia"-Finale

Traten in Berlin an (v. li.): Fabienne, Nele, Lene, Jule, Tessa, Yannika, Noa, Mira, Augustine, Marie-Louise, Mariam, Victoria und Neele (Foto: oh)
thl. Winsen. Zum zweiten Mal in Folge hat das Leichtathletik-Team der Mädchen des Gymnasiums Winsen in diesem Jahr das Ticket zum Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ nach Berlin gelöst – und hat sich dort im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz auf den elften Rang im Ländervergleich verbessert. "Das kann sich angesichts der starken Konkurrenz mit vielen etablierten Sportgymnasien wirklich sehen lassen", so Schulleiter Stefan Schulz.
Trotz der widrigen Wetterbedingungen kämpften die Athletinnen, die von ihren Sportlehrerinnen Kathrin Gurkasch und Sara Speckjohann betreut wurden, um jeden Wertungspunkt. Dabei kamen eine Reihe von persönlichen Bestleistungen heraus. So verbesserten sich Mira Waterhölter auf 11,86 Meter, Marie-Louise Braun auf 10,19 Meter im Kugelstoßen. Nele Pawlowski, eigentlich Schwimmerin, lief über die 800 m-Strecke beachtliche 2,46 Minuten und Tessa Gütschow verbesserte nach Intensivierung ihres Anlaufs ihre Bestweite im Ballwurf auf 45 Meter.
Abseits des Rahmenprogramms schauten sich die Mädchen die Wettkämpfe zahlreicher anderer Sportarten an. Daneben blieb auch Zeit für Sightseeing und Shopping.