"Noch sieben Jahre Sommerzeit": Peter Sommer bleibt Samtgemeindebürgermeister in Apensen

Glücklich: Peter Sommer verkündet, dass er die Wahl gewonnen hat
9Bilder
  • Glücklich: Peter Sommer verkündet, dass er die Wahl gewonnen hat
  • hochgeladen von Nicola Dultz-Klüver

"Noch sieben Jahre Sommerzeit" - mit diesen Worten betrat ein strahlender Peter Sommer den Sitzungssaal des Rathauses Apensen. Die Wahl zum Samtgemeindebürgermeister hat er mit 53,5 Prozent zu 46,5 Prozent gewonnen: "Das war knapper, als ich gedacht habe", so Peter Sommer erleichtert. Er freue sich, dass die Bürger hinter ihm stehen, obwohl die Politik in den vergangenen zwei Jahren so viel kaputt gemacht habe.
Herausforderer André Bunkowski sieht in dem knappen Wahlergebnis einen klaren Auftrag der Bürger zu einer gemeinsamen Arbeit der politischen Parteien. "Peter Sommer ist mit einem blauen Auge davon gekommen", so André Bunkowsky. Nicht einmal 300 Stimmen Unterschied trennten die beiden Kandidaten bei einer Wahlbeteiligung von 58 Prozent. Und das, obwohl Bunkowsky als Herausforderer auf Anfrage und mit Unterstützung der Freien Wähler, Grünen und der SPD erst sechs Wochen vor der Wahl ins Rennen eingestiegen sei. "Hätten wir uns nur ein wenig früher dazu entschlossen, hätte das Ergebnis wahrscheinlich anders ausgesehen", so Bunkowsky.

Autor:

Nicola Dultz-Klüver aus Buxtehude

Politik
Dr. Andreas Schäfer (li.) und Sönke Hartlef präsentierten die neue Marke der Hansestadt Stade

Modern und maritim
So sieht die neue Stadtmarke der Hansestadt Stade aus

jab. Stade. Es wird das neue Erkennungszeichen der Stadt Stade werden: Das neue, moderne und doch klassische Logo löst das alte Symbol nach 25 Jahren ab. Von Anker bis Schaukelpferd lässt die neue Marke viel Spielraum für Interpretation - und das ist sogar gewollt. Mit der neuen Stadtmarke soll eine bessere Innen- und Außendarstellung möglich werden. Bei der Suche nach einer geeigneten Marke wurde zunächst gesammelt, was Stade ausmacht, was das Merkmal, das Besondere an der Hansestadt ist....

Politik
Auf der bislang rein landwirtschaftlich genutzten Fläche soll jetzt Wohnraum entstehen Foto: google/msr

Rat der Gemeinde Jesteburg tagt am 7. Oktober
Die Ortsmitte Itzenbüttels steht auf der Agenda

as. Jesteburg. Über die Entwicklung Itzenbüttels berät der Gemeinderat Jesteburg am Mittwoch, 7. Oktober, um 19 Uhr im Schützenhaus (Am Alten Moor 10) in Jesteburg. Konkret geht es um den Bebauungsplan (B-Plan) "Itzenbüttel-Ortsmitte". Landwirt Christoph Heitmann ("Zeckershoff") möchte auf seinem bislang ausschließlich landwirtschaftlich genutzten Gelände Wohnhäuser realisieren. Geplant ist ein Mehrfamilienhaus mit bis zu acht Wohneinheiten. Außerdem soll das Haupthaus abgerissen und durch...

Blaulicht
In der Staatsanwaltschaft Stade rücken kriminelle Clans jetzt verstärkt in den Fokus

Stade ist Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft
Null Toleranz bei Clankriminalität

tk. Stade. "Das Gefühl, dass es in Niedersachsen Kriminelle gibt, die bei rechtschaffenen Bürgern den Eindruck erwecken, dass sie tun und treiben könnten, was sie wollen, darf es nicht geben." Mit diesen Worten gab Niedersachsens Justizministerin Barbara Havliza (CDU) den Startschuss für die vier neuen Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften Clankriminalität. Eine davon ist in Stade angesiedelt.  Zwei Staatsanwälte werden sich in den jeweils vier Ermittlungseinheiten, neben Stade sind das...

Panorama
In seinem Stall: Landwirt Stefan Isermann aus Toppenstedt
3 Bilder

"Aufeinandertreffen mit Corona wäre Super-GAU"
Landwirte sind bedroht von Auswirkungen von Afrikanischer Schweinepest

ce. Toppenstedt. "Die Pest ist in hiesigen Regionen noch nicht angekommen. Ihre Auswirkungen könnten aber nicht nur für unseren Betrieb mittelfristig existenzbedrohend werden." Das sagt Stefan Isermann (41), der in dritter Generation in Toppenstedt (Landkreis Harburg) Landwirtschaft mit einigen tausend Schweinen betreibt, mit Blick auf die aktuelle Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Die Tierseuche, die Haus- und Wildschweine befällt, hat bislang 35 dieser Vierbeiner in...

Service
Kritik und Anregungen können bequem und zielgerichtet online an die Verwaltung herangetragen werden

"Sag's uns einfach": Portal für Beschwerden
In Buxtehude wird jetzt online "gemeckert"

tk. Buxtehude. "Sag's uns einfach" heißt das neue Online-Beschwerde-Portal auf der städtischen Buxtehude-Homepage (www.buxtehude.de) und darauf haben die Bürger der Hansestadt offenbar nur gewartet. Erst Mitte September gestartet, gibt es bereits viele Dutzend Einträge mit Hinweisen, Beschwerden und Anregungen. Die Themen reichen dabei vom Klassiker "Wildmüll" bis hin zur Anregung, dass die Busverbindung vom Esteanger in die Stadt verbessert werden müsste.  "Am Anfang werden viele testen, ob...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen