Weihnachtskekse für alle!
Round Table Nordheide und Lebenshilfe Lüneburg-Harburg verteilten Leckereien

Sebastian Wolf (li.) übergibt selbstgebackene Kekse an Linda Weichsel (2. von li.), Mitarbeiterin des Wohnhauses Buchholz, Yvonne Janke (3. von li.), Kundin der Ambulanten Betreuung, und Uta Lüdtke (Ambulante Betreuung)
  • Sebastian Wolf (li.) übergibt selbstgebackene Kekse an Linda Weichsel (2. von li.), Mitarbeiterin des Wohnhauses Buchholz, Yvonne Janke (3. von li.), Kundin der Ambulanten Betreuung, und Uta Lüdtke (Ambulante Betreuung)
  • Foto: Lebenshilfe
  • hochgeladen von Axel-Holger Haase

Vieles ist wegen der Corona-Hygienevorschriften nicht möglich. Auch das beliebte Keksebacken vor Weihnachten, das Ehrenamtliche gemeinsam mit Bewohnern der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg durchführen, fiel aus. Auf Kekse verzichten musste aber trotzdem niemand: Ehrenamtliche backten zuhause und übergaben die Weihnachtskekse an der Tür zum Wohnhaus oder zur Wohngruppe. Ein kleiner persönlicher Gruß, eine Karte, ein Foto, um zu zeigen, von wem die Kekse kommen, machten das Weihnachtsüberraschungspäckchen komplett. Ehrenamtliche wollten mit der Aktion ein Zeichen setzen und den Bewohnern zeigen, dass sie an sie denken.
So hat sich die Familie von Sebastian Wolf, zweiter Vorsitzender des Round Table Nordheide, mit weiteren Round-Table-Mitgliedern engagiert und Päckchen für die Bewohner und Menschen, die alleine wohnen und durch die Lebenshilfe ambulant betreut werden, geschnürt. Der Round Table Nordheide engagiert sich schon seit Jahren bei der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg und fährt zum Beispiel regelmäßig Bewohner des Wohnhauses Buchholz zu Freizeitaktivitäten. Der Bus, der vor der Tür des Wohnhauses steht, wurde mit der finanziellen Unterstützung des Round Table angeschafft „und was liegt da näher, als dass wir auch den Bus fahren“, so Wolf.
Niklas Fitschen, Bewohner des Wohnhauses in Buchholz, motivierte seine Mitbewohner um Keksebacken. Diese wurden im Wohnhaus verteilt. „Selbstgebackene Kekse sind sehr lecker und es macht Spaß, sie für andere zu backen“, sagt Niklas Fitschen.
Andere Wohnhäuser der Lebenshilfe schlossen sich der Idee an. Sie mussten nicht lange überlegen, wen sie mit den Keksen überraschen wollten: Bewohner der Seniorenheime, denn auch dort sind Menschen vielleicht einsam und haben keine Möglichkeit, selber zu backen. „So kommen die Kekse dort an, wo sie Gutes tun“, freut sich Karl-Heinrich Stöver, Ehrenamtskoordinator der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg für den Landkreis Harburg.

Autor:

Axel-Holger Haase aus Buchholz

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