Weihnachtskekse für alle!
Round Table Nordheide und Lebenshilfe Lüneburg-Harburg verteilten Leckereien

Sebastian Wolf (li.) übergibt selbstgebackene Kekse an Linda Weichsel (2. von li.), Mitarbeiterin des Wohnhauses Buchholz, Yvonne Janke (3. von li.), Kundin der Ambulanten Betreuung, und Uta Lüdtke (Ambulante Betreuung)
  • Sebastian Wolf (li.) übergibt selbstgebackene Kekse an Linda Weichsel (2. von li.), Mitarbeiterin des Wohnhauses Buchholz, Yvonne Janke (3. von li.), Kundin der Ambulanten Betreuung, und Uta Lüdtke (Ambulante Betreuung)
  • Foto: Lebenshilfe
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Blaulicht
Konstantin Keuneke (40) übernahm vor zwei Jahren die Leitung der damals neu geschaffenen Abteilung für Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz im Landkreis Harburg

Auf den Ernstfall vorbereitet
Konstantin Keuneke leitet seit zwei Jahren die Abteilung Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz beim Landkreis Harburg

(nw/tw). Manchmal ist das Leben schneller, als man Pläne schmieden kann. Als Konstantin Keuneke (40) vor zwei Jahren die Leitung der damals neu geschaffenen Abteilung für Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz übernommen hatte, stand eines ganz oben auf der To-do-Liste: zu prüfen, in welchen Bereichen und durch welche Projekte Rettungsdienste, Brand- und Katastrophenschutz weiter gestärkt werden können. „Dabei kam auch der Gedanke auf, den bestehenden Pandemie-Plan zu erneuern“, erinnert...

Panorama

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Änderungen in der niedersächsischen Corona-Verordnung

(as/nw). Die ursprünglich bis zum 15. Januar 2022 befristete „Weihnachts- und Neujahrsruhe“ muss verlängert werden: Es wird daraus eine „Winterruhe“ – zunächst bis zum 2. Februar 2022. Das ist die wesentliche Änderung in der Corona-Verordnung, die heute verkündet worden ist und morgen in Kraft tritt. Die Niedersächsische Landesregierung folgt damit dem MPK-Beschluss vom 7. Januar 2022. Insbesondere die Kontaktbeschränkungen für ungeimpfte Menschen (ein Haushalt plus zwei Personen), die...

Blaulicht
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Verheerendes Feuer in Ritschermoor
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nw/tk. Ritschermoor: Ein Reetdachhaus ist am Sonntagabend in Ritschermoor niedergebrannt. Das Haueigentümer wurde beim Versuch, das Feuer einzudämmen verletzt. Mit Brandverletzungen kam er in eine Hamburger Klinik. Auch seine Frau Frau kam ins Krankenhaus, weil sie Rauchgase eingeatmet hatte. Der Alarm ging gegen 19 Uhr ein: Aus bisher ungeklärter Ursache war das Dach des Hauses in Brand geraten und das Feuer hatte sich schnell auf das gesamte Gebäude ausgebreitet. Als die ersten Feuerwehrleute...

Vieles ist wegen der Corona-Hygienevorschriften nicht möglich. Auch das beliebte Keksebacken vor Weihnachten, das Ehrenamtliche gemeinsam mit Bewohnern der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg durchführen, fiel aus. Auf Kekse verzichten musste aber trotzdem niemand: Ehrenamtliche backten zuhause und übergaben die Weihnachtskekse an der Tür zum Wohnhaus oder zur Wohngruppe. Ein kleiner persönlicher Gruß, eine Karte, ein Foto, um zu zeigen, von wem die Kekse kommen, machten das Weihnachtsüberraschungspäckchen komplett. Ehrenamtliche wollten mit der Aktion ein Zeichen setzen und den Bewohnern zeigen, dass sie an sie denken.
So hat sich die Familie von Sebastian Wolf, zweiter Vorsitzender des Round Table Nordheide, mit weiteren Round-Table-Mitgliedern engagiert und Päckchen für die Bewohner und Menschen, die alleine wohnen und durch die Lebenshilfe ambulant betreut werden, geschnürt. Der Round Table Nordheide engagiert sich schon seit Jahren bei der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg und fährt zum Beispiel regelmäßig Bewohner des Wohnhauses Buchholz zu Freizeitaktivitäten. Der Bus, der vor der Tür des Wohnhauses steht, wurde mit der finanziellen Unterstützung des Round Table angeschafft „und was liegt da näher, als dass wir auch den Bus fahren“, so Wolf.
Niklas Fitschen, Bewohner des Wohnhauses in Buchholz, motivierte seine Mitbewohner um Keksebacken. Diese wurden im Wohnhaus verteilt. „Selbstgebackene Kekse sind sehr lecker und es macht Spaß, sie für andere zu backen“, sagt Niklas Fitschen.
Andere Wohnhäuser der Lebenshilfe schlossen sich der Idee an. Sie mussten nicht lange überlegen, wen sie mit den Keksen überraschen wollten: Bewohner der Seniorenheime, denn auch dort sind Menschen vielleicht einsam und haben keine Möglichkeit, selber zu backen. „So kommen die Kekse dort an, wo sie Gutes tun“, freut sich Karl-Heinrich Stöver, Ehrenamtskoordinator der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg für den Landkreis Harburg.

Autor:

Axel-Holger Haase aus Buchholz

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