Bürgermeisterkandidat in Buchholz
Freie Bürger Buchholz unterstützen Unger
- Bürgermeister-Kandidat Bernhard Unger wird von den "Freien Bürgern Buchholz" unterstützt
- Foto: Jens Schierenbeck Gleis 11
- hochgeladen von Stefanie Hansen
Die Wählergemeinschaft "Freie Bürger Buchholz" wird den Bürgermeisterkandidaten Bernhard Unger bei der kommenden Bürgermeisterwahl unterstützen. Nach Gesprächen und einer intensiven Bewertung der Kandidatenlage sieht die Wählergemeinschaft in Unger den überzeugendsten Kandidaten für die Zukunft der Stadt.
Ausschlaggebend sei insbesondere seine klare Vision für Buchholz sowie der Wille, die Stadt aktiv weiterzuentwickeln und neue Impulse zu setzen.
Niklas Sahr (Mitinitiator der Wählergruppe) erklärt dazu: „Buchholz braucht jetzt keinen weiteren Stillstand, sondern einen echten Aufbruch. Bernhard Unger vermittelt als einziger Kandidat klar das Gefühl, dass er unsere Stadt aktiv gestalten und nach vorne bringen will.“
Die "Freien Bürger Buchholz" betonen, dass sie viele politische Grundüberzeugungen mit Unger teilen. Dazu zählen eine pragmatische Kommunalpolitik, wirtschaftliche Vernunft sowie eine lösungsorientierte Herangehensweise an die Herausforderungen vor Ort.
Carsten Schröder erklärt: „Für uns zählt nicht Parteipolitik, sondern was gut für Buchholz ist. Bernhard Unger steht für einen klaren Zukunftskurs und dafür, unsere Stadt wirtschaftlich stärker und lebenswerter zu machen. Er hat außerdem in den vergangenen fünf Jahren als Ortsbürgermeister von Holm-Seppensen und als Stadtrat unter Beweis gestellt, dass er Verantwortung übernimmt, nah an den Menschen arbeitet und konkrete Themen voranbringen kann.“
Bestärkt wurde die Entscheidung nach Angaben der Wählergemeinschaft auch durch die Positionierung der ehemaligen Partei einiger Mitglieder der "Freien Bürger Buchholz". Diese unterstützt einen Kandidaten, der für eine Erhöhung der Gewerbesteuer war.
Die Freien Bürger Buchholz sehen darin ein falsches Signal für Mittelstand, Handwerk und Unternehmen in der Stadt. Jonas Matura erklärt: „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen wir Unternehmen entlasten statt zusätzlich belasten. Eine höhere Gewerbesteuer widerspricht deshalb klar unseren Grundwerten.“
Die Unterstützung für Bernhard Unger versteht die Wählergemeinschaft als klares Signal für eine bürgernahe, wirtschaftsfreundliche und lösungsorientierte Kommunalpolik. „Wir wollen eine Stadt, die Probleme anpackt, mutiger denkt und Zukunft gestaltet“, so die Wählergemeinschaft abschließend.
Redakteur:Stefanie Hansen aus Tostedt |
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