Buchholz investiert 1,5 Millionen Euro
Lohbergenstraße: Ausbau nach 16 Monaten fertig

Bei der Freigabe der Straße: (v. li.) Stefanie Tillessen-Bremer, Cristian Golea (beide Stadt Buchholz), Lars Rosenbrock, Heiko Cordes (beide Rosenbrock Straßenbau), Rita Pape (Ingenieurbüro Bernd Meyer) und Jürgen Steinhage (Stadt Buchholz)
  • Bei der Freigabe der Straße: (v. li.) Stefanie Tillessen-Bremer, Cristian Golea (beide Stadt Buchholz), Lars Rosenbrock, Heiko Cordes (beide Rosenbrock Straßenbau), Rita Pape (Ingenieurbüro Bernd Meyer) und Jürgen Steinhage (Stadt Buchholz)
  • Foto: Helms
  • hochgeladen von Oliver Sander

os. Buchholz. Was lange währt, wird endlich gut: Rund 16 Monate nach dem Beginn der Bauarbeiten ist der Ausbau der Lohbergenstraße abgeschlossen. Die verkehrsberuhigte Straße zwischen dem Seppenser Mühlenweg und dem Heidekamp wurde in der vergangenen Woche offiziell wieder freigegeben. Die Baumaßnahme hat rd. 1,5 Millionen Euro gekostet.
Wie berichtet, sollte die Lohbergenstraße schon längst ausgebaut sein. Da sich aber nur zwei Firmen für die Bauarbeiten bewarben, musste die Maßnahme verschoben werden.
Bereits Anfang des Jahrtausends hatte die Stadt Teile des Regenwasserkanals gebaut, der Ausbau der Straße ließ aber auf sich warten. Erst als sich im Jahr 2016 die erfolgreiche Akquise eines Grundstücks abzeichnete, das für den Bau eines Regenrückhaltebeckens notwendig war, stieg die Stadt wieder in die Planungen für den Ausbau ein.
Derzeit fehlen noch die Bepflanzung uind die Geländer an der Steinbachquerung. Beides soll Ende November erledigt werden. Dann verschwinden auch die letzten Baubarken.
Jürgen Steinhage, Leiter des Fachbereichs Betriebe bei der Stadt Buchholz, hält die 1,5 Millionen Euro für gut investiert: "Das jahrelange Problem der Anwohner mit der Staubbelastung hat sich damit ein für allemal erledigt." Die Staubbelastung hatte dafür gesorgt, dass die Durchfahrt der Lohbergenstraße unterbunden wurde.
Die Anwohner an der Lohbergenstraße sind jetzt verpflichtet, den neuen Gehweg im Winter von Schnee und Eis freizuhalten. Wo kein Bürgersteig vorhanden ist, müssen die Bürger wie bisher einen ca. 1,20 Meter breiten Streifen freihalten.

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