"Luchse" vor schwerer Heimaufgabe

Luchse-Trainer Dubravko Prelcec glaubt an eine Überraschung
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HANDBALL: Sonntag kommt Blomberg-Lippe in die Nordheidehalle

(cc). Erstliga-Aufsteiger Handball-Luchse (HL) Buchholz 08-Rosengarten steht am Sonntag, 18. Oktober, vorm nächsten schweren Heimspiel. Das Team von Trainer Dubravko Prelcec erwartet am sechsten Spieltag der Saison um 16 Uhr in der Nordheidehalle die HSG Blomberg-Lippe.
Die Gäste aus Nordrhein-Westfalen, die vom ehemaligen Luchse-Coach Steffen Birkner trainiert werden, belegen in der 1. Bundesliga der Frauen aktuell den fünften Tabellenplatz. Die "Luchse" sind Tabellen-14. "Es wird sehr schwierig, gegen Blomberg-Lippe etwas Zählbares zu holen", sagt der Luchse-Coach: "Trotz zahlreicher Abgänge ist der Gäste-Kader breit aufgestellt und äußerst torgefährlich", betont Dubravko Prelcec.
Bei der HSG treffen vor allem Nele Franz (35 Tore) und Lisa Rajes (21 Tore), die vom TV Oyten nach Blomberg gewechselt ist, auf den Außenpositionen sehr sicher. Zudem verfügen sie mit Ndidi-Silvia Agwunedu, der Schweizerin Jennifer Murer und Emelyn van Wingerden über ausgezeichnete Alternativen im Angriffsspiel. Im Rückraum schließen besonders die jungen Spielerinnen Malina Marie Michalczik (21 Tore) und Ann Kynast (17 Tore) erfolgreich ab, die von der erfahrenen Niederländerin Myrthe Schoenaker (15) unterstützt und geführt werden. In der Kreismitte lauert Laura Rüffieux (16 Tore), die ihre Chancen verwerten kann. Rückhalt bieten die beiden erfahrenen Torhüterinnen Melanie Veith und Marie Andresen, die durchaus in der Lage sind ihre gegenerischen Schützinnen mit großartigen Reflexen zu nerven. Zwar ist die Abwehr sehr bissig, aber die Stärken im Team der HSG liegen im Tempospiel.
„Für mich ist die HSG Blomberg-Lippe der klare Favorit in diesem Spiel. Ein Vorteil für uns ist, dass meine Mädels befreit aufspielen können, da der Druck bei der HSG liegt", erklärt Dubravko Prelcec: "Wir müssen endlich unsere Abschlussschwäche überwinden. Es ist aber auch wichtig, dass wir über eine stabile Abwehr ins Spiel finden. Nur wenn alles stimmt und unser Gegner sein volles Potential nicht ausspielen kann, ist eine Überraschung möglich“, glaubt Prelcec.

Autor:

Roman Cebulok aus Buchholz

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