Mit dem Wohnmobil in Buxtehude: "Der Ort gefällt uns sehr gut"

Sind gern in der "Has’ und Igel"-Stadt: Hannelore und Günter Kempers aus Nordrhein-Westfalen
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  • hochgeladen von Alexandra Bisping

Urlaub mit Wohnmobil in der Hansestadt / Was Camper an der „Has‘ und Igel“-Stadt mögen

ab. Buxtehude. Ein Bayer in Buxtehude: Seit ungefähr acht Jahren fährt Jörg Meier mit seiner Frau mit dem Wohnmobil von München aus in den hohen Norden, die Nordsee ist sein Ziel. Dann stoppt er in Buxtehude auf dem Wohnmobilstellplatz am Gensler Weg, bleibt ein paar Tage in der Hansestadt, bevor es weiter geht Richtung Cuxhaven. Alles, was er braucht, hätte er in seinem Camper, sagt Meier, nur Lebensmittel würde er einkaufen.

Doch in diesem Jahr muss er noch etwas anderes bezahlen: die Standmiete für sein Wohnmobil. „Schön ist das natürlich nicht“, sagt der Bayer, „aber woanders muss ich auch bezahlen.“ Von Vorteil sei, dass man jetzt wieder mehr Platz habe. „Gerade heute Morgen kam einer mit seinem Wohnmobil an“, berichtet der Urlaube. „Er hat den Parkautomaten gesehen, gewendet, und ist direkt wieder weggefahren.“
Im Sommer kommt Jörg Meier gern hierher. „In München war es unerträglich heiß. Ich mag das kühle Wetter“, sagt er. Auch zu einer schmackhaften Fisch-Mahlzeit sagt er nicht Nein. Was ihm Sorgen bereitet, sind die Autobahnverhältnisse: „Vor allem in der Woche. Wenn du Pech hast, stehst du ewig.“

Auch Hannelore und Günter Kempers aus Nordrhein-Westfalen kommen mindestens einmal pro Jahr nach Buxtehude - und das schon sehr lange. „Mindestens seit 15 Jahren, wenn nicht schon länger“, erinnert sich Günter Kempers. „Als wir zum ersten Mal in die Hansestadt kamen, waren wir mit unserem Wohnmobil die einzigen auf dem Platz.“ Die Kempers sind immer wieder gern hier: „Man kann in der Stadt sehr gut einkaufen gehen und der Ort gefällt uns einfach.“

Seit Ende Mai ist das Ehepaar jetzt mit ihrem mobilen Zuhause unterwegs, auf Buxtehude folgt Nordenham. „Wie lange wir an welchem Ort bleiben, entscheiden wir oft spontan. Wir lassen uns treiben“, sagt Günter Kempers. „Erst Mitte August muss ich wieder zu Hause sein, da ruft der Zahnarzt.“

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