Mit den OMAS GEGEN RECHTS Buxtehude
wird Menschlichkeit kreativ weitergegeben
- hochgeladen von Dorte Stürmer-Brauer
Mehr als 3.500 gestrickte und gehäkelte Quadrate haben im März das „Bunte Band der Menschlichkeit“ rund um das Buxtehuder Fleth entstehen lassen. Zwei Wochen lang wurde das farbenfrohe Gemeinschaftsprojekt zu einem sichtbaren Zeichen für Zusammenhalt, Vielfalt und Menschlichkeit – getragen von Menschen aus Buxtehude, ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland.
Jetzt soll aus den vielen bunten Quadraten etwas Neues entstehen.
Und dafür brauchen die OMAS GEGEN RECHTS Buxtehude viele helfende Hände.
Am 30. Mai 2026 von 11 bis 15 Uhr treffen sich die OMAS gemeinsam mit Interessierten im Begegnungscafé der Stadt Buxtehude, Bahnhofstraße 9, um mit der Verarbeitung der Quadrate zu beginnen.
Kissenbezüge, Decken, Seelenwärmer, Kummerschlucker, Türstopper, Bilder, Taschen, Socken und viele weitere kreative Stücke sollen aus den „Lappen“ entstehen.
Doch das schaffen die OMAS GEGEN RECHTS nicht alleine.
Gesucht werden Menschen, die Lust haben mitzumachen – ganz egal, ob mit Näherfahrung, Häkelnadel, kreativen Ideen oder einfach Freude am gemeinsamen Werkeln. Mitgebracht werden die Quadrate, Nadeln, erste Prototypen, Anleitungen und vor allem ganz viel Motivation.
Die OMAS GEGEN RECHTS freuen sich auf kreative Unterstützung, neue Ideen, Gespräche, gemeinsames Lachen und einen lebendigen Austausch.
Ab Herbst 2026 sollen die entstandenen Werke – unter anderem auf dem Ringelmarkt – verkauft werden. Die Erlöse werden für gute Zwecke in der Region gespendet.
So bleibt das „Bunte Band der Menschlichkeit“ nicht nur Erinnerung, sondern wächst weiter – bunt, sichtbar und gemeinsam gemacht.
Leserreporter:Dorte Stürmer-Brauer aus Buxtehude |
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