Im Technologiezentrum Buxtehude keine Asylbewerber unterbringen

Was passiert mit dem TZB? Asylbewerber sollen dort nicht einziehen
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Gerüchte über künftige Nutzung der städtischen Immobilie

tk. Buxtehude. Das Nachricht macht in Buxtehude die Runde, dass das TZB (Technologiezentrum Buxtehude) als Unterkunft für Asylbewerber genutzt werden soll. Hintergrund: Das Immobilie im Besitz der Stadt soll verkauft werden. Das TZB ist mittlerweile überwiegend eine städtische Vermietungs GmbH und kein Ort der Technologieförderung.
Michael Nyveld, Erster Stadtrat, widerspricht diesen Mutmaßungen. Das TZB stehe nicht auf der Prioritätenliste für die Unterbringung von Flüchtlingen. "Das sind ausschließlich Gerüchte."
Den Stand der Dinge beim Verkauf will Nyveld nicht kommentieren, weil es sich dabei um ein Vorhaben handele, das von Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt betreut werde.
Aus der Politik ist in den vergangenen Tagen informell Kritik am Tempo der Verkaufsverhandlungen laut geworden. Die Verwaltung habe den klaren Auftrag, doch die Dinge würden sich zu lange hinziehen. Nach bislang noch unbestätigten WOCHENBLATT-Informationen, soll Synthopol eine ausgesprochen attraktive Offerte für das TZB abgegeben haben, das direkt an der Firmengrundstück des Chemie-Unternehmens liegt (das WOCHENBLATT berichtete). Dieses Angebot soll sogar die Übernahme von Zinsrückzahlungen beinhalten, weil das TZB Anfang der 1980er Jahre mit öffentlichen Mitteln gebaut und gefördert wurde.

Autor:

Tom Kreib aus Buxtehude

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