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Klemens Kowalski wird kein Bürgermeister

Klemens Kowalski (Linke) (Foto: archiv/tk)

Linken-Ratsherr aus Buxtehude war in alter Heimat angetreten

ab. Buxtehude.
Obwohl er derzeit in Buxtehude wohnt, war Klemens Kowalski, Ratsherr der Linken, in seiner früheren Heimat Strasburg in der Uckermark (Brandenburg) zur Wahl des Bürgermeisters angetreten. Am Sonntag kristallisierte sich heraus: Kowalski wird nicht der neue Bürgermeister. Er erzielte bei der Wahl durch die Bürger des 5.000-Seelen-Städtchens mit 512 Stimmen (23,7 Prozent) von fünf Kandidaten das drittbeste Ergebnis und verfehlte ganz knapp den Einzug in die Stichwahl.

Die meisten Stimmen holte Kowalskis Gegenkandidatin Marina Raulin (820 Stimmen bzw. 37,9 Prozent), aber sie erhielt nicht die absolute Mehrheit. Am 21. Oktober wird sie in der Stichwahl gegen die Zweitplatzierte Heike Hammermeister-Friese (CDU, 528 Stimmen bzw. 24,4 Prozent) antreten.

Klemens Kowalski hatte seine Kindheit und Jugend in Strasburg verbracht und im Jahr 2000 seine Laufbahn als Beamter im Strasburger Rathaus begonnen. Mit den kommunalpolitischen Themen dort ist er nach wie vor vertraut und hatte auf seiner Homepage zur Kandidatur ein vielfältiges Programm vorgestellt.