Energiekosten senken: Tipps und Tricks um die Kosten für Strom und Gas zu senken!

Vieler Verbraucher schauen mittlerweile verdutzt auf ihren Kontostand am Monatsende. Dabei sind es vor allem die monatlichen Fixausgaben für Gas und Strom, die immer weiter ansteigen und das Anlegen eines finanziellen Polsters verhindern. Viel zu lange schon warten einige Verbraucher in Deutschland auf den lang ersehnten Sommerurlaub oder einen neuen Gebrauchtwagen, doch lassen finanzielle Mittel kaum einen Spielraum für derartige Ausgaben. So gelingt es die monatlichen Ausgaben für Strom und Gas lediglich zu reduzieren, wenn man die Finanzen in einem Haushalt selbst in die Hand nimmt. Gerade Familien haben meistens große Chancen die Ausgaben für den Energieverbrauch spürbar zu senken. Dabei ist es nicht einmal notwendig große Abstriche im Alltag zu machen, um die Kosten für Strom und Gas nach unten zu drücken. Hier sind es oftmals Kleinigkeiten, die einen großen Effekt haben können. Um den Geldbeutel zu schonen, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, ohne dabei den gewohnten Komfort verzichten zu müssen.
Aus diesem Grund haben wir Ihnen im Folgenden Ratgeber zusammengestellt, der mit dem es möglich wird die Ausgaben für den Energiebedarf kurzfristig zu senken und viel Geld einzusparen. Diese Tipps und Tricks können helfen Ihnen dabei die monatlichen Fixkosten für Strom- und Heizenergie zu senken und für erhebliche Ersparnisse zu sorgen.

Stromanbieter wechseln und Energie einsparen
Die Kosten für Strom steigen immer weiter an, so dass die laufenden Energiekosten meistens ein großes Einsparpotenzial aufweisen. Umso länger man bei einem Energielieferant vertraglich gebunden ist, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass man den derzeit günstigsten Stromtarif erhalten hat. Der Markt der Energielieferanten hat sich in den letzten Jahren enorm vergrößert, so dass zwischen Unternehmen zu einem harten Konkurrenzkampf gekommen ist. Verbraucher können hier enorm profitieren. So kann sich der Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter durchaus lohnen. Generell ist aber nicht alles Gold was glänzt. Soll heißen, nicht jeder der im Anbietervergleich ganz oben erscheint, ist auch der Beste. Jeder sollte auch das Kleingedruckte und die genauen Preiserläuterungen lesen. Oft sind Tarife nur in den ersten Monaten günstig und werden danach unverhältnismäßig teuer. Wichtig ist also die Auswahl eines seriösen Anbieters wie  yello.de.

Neben einem Wechsel des Stromanbieters sollten Verbraucher auch selbst dafür sorgen die Stromkosten durch einen niedrigeren Verbrauch zu senken. Besonders in einem Familienhaushalt gibt es eine Menge Möglichkeiten im Alltag Strom einzusparen. Mehrzwecksteckdosen und Energiesparlampen können dafür sorgen Stromfresser im Standby-Modus abzuschalten oder die Kosten für die Beleuchtung auf Minimum zu reduzieren. Auch Kinder sollten schon von klein auf mit Möglichkeiten zum Energiesparen einbezogen werden.

Denn nur, wenn die ganze Familie an einen Strang zieht, gelingt es die Stromkosten zu reduzieren.

Stromfresser aus dem Haushalt aussortieren!
Fast in jedem Haushalt sind einige Haushaltsgeräte aufzufinden, die sich als echter Stromfresser entpuppen. So sind es vor allem ältere Modelle von Waschmaschinen, Kühlschränken, Spülmaschinen und Gefrierkombinationen, die einen deutlich höheren Energiebedarf haben als neuere Haushaltsgeräte. Um mittelfristig Strom einzusparen, kann es sich demnach auch lohnen auf die Investition in neue Haushaltsgeräte zu setzen. Die Energieeffizienzklasse'A+' war vor gut 20 Jahren auf dem neusten Stand und ist schon lange nicht mehr das Nonplusultra, wenn es um Haushaltsgeräte mit einem möglichst geringen Energieverbrauch geht.

Moderne Haushaltsgeräte können heutzutage die Energieeffizienzklasse 'A+++' vorweisen, wodurch der Energiebedarf um mehr als 20 Prozent nach unten gedrückt werden. Die Neuanschaffung von Haushaltsgeräten hat sich demnach schon nach wenigen Jahren amortisiert und bietet so eine gute Möglichkeit, um die Stromkosten in einem Haushalt zu senken.

Bedarf für Heizenergie senken
Auch beim Gasverbrauch zur Wärmeenergie lässt sich eine Menge Geld einsparen. Dabei sollte man vor allem in der kalten Jahreszeit auf ein wesentliche Dinge achten, um den Energiebedarf für Heizenergie zu senken. Alte Fenster und Türen weisen meistens nur eine sehr schlechte Dichtung auf. So geht die meiste Heizwärme durch Fenster und Türen verloren. Der Austausch von Fenster und Türen kann sich demnach lohnen, um weniger Heizenergie an die Umwelt zu verlieren. Auch das richtige Lüften kann beim Sparen von Heizwärme helfen. Demnach sollte man das Fenster zum Lüften nicht in die Kippstellung bringen, sondern besser zweimal am Tag Stoßlüften und das Fenster komplett aufmachen.

Smarte Lösungen für einen reduzierten Energieverbrauch

Die Anzahl an technischen Geräten in einem Haushalt steigt immer weiter an. Dabei sind die meisten Elektrogeräte mit einem Standby-Modus ausgestattet, der zwar mehr Komfort bietet, allerdings auch bei Nichtgebrauch Strom verbraucht. So ist es ratsam alle Elektrogeräte mit einem Standby-Modus durch eine Mehrzwecksteckdose mit Kippschalter ans Stromnetz zu koppeln. Auf diese Weise gelingt es bei Nichtgebrauch verschiedene Elektrogeräte ganz einfach vom Stromnetz zu trennen.

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