thl. Drage. Der am 31. März aufgefunden Knochen in der Elbmarsch bei Drage (das WOCHENBLATT berichtete) wurde zwischenzeitlich in der Rechtsmedizin untersucht. Bei der Untersuchung konnte festgestellt werden, dass es sich um einen Kieferknochen handelt. Das weitere Ergebnis: Der Knochen stammt weder von Sylvia noch Miriam Schulze, die seit Juli 2015 als vermisst gelten.
Der Kieferknochen stammt von einer bislang unbekannten, männlichen Person. Bei der rechtsmedizinischen Untersuchung wurde DNA-Material extrahiert und das Ergebnis wird mit der Datenbank "Vermisste und unbekannte Tote" bei dem Landeskriminalamt abgeglichen werden. Ergebnis bisher negativ.

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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