Premiere war gut besucht
Unternehmerfrühstück Fredenbeck

Die Resonanz auf das erste Unternehmerfrühstück war sehr gut
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sb. Kutenholz. Mit großer Resonanz fand am vergangenen Donnerstag das erste Unternehmerfrühstück in der Samtgemeinde Fredenbeck statt. Bei Kaffee und belegten Brötchen wurden Kontakte geknüpft bzw. vertieft und es gab interessante Vorträge. Veranstaltungsort war das Heimathaus in Kutenholz, Gastgeber war der Verein Geest Landtouristik. 

Vereinsvorsitzender Axel Panknier begrüßte die rund 35 Gäste und gab einen Einblick in die Arbeit des Vereins, dessen Vorsitz er im Oktober 2019 übernommen hat. Der nahezu komplett neue Vorstand hat bereits viel erreicht (das WOCHENBLATT berichtete mehrfach), für die Zukunft jedoch auch viel auf der Agenda. So soll der Tourismus insbesondere im Bereich Erlebnisse für jede Generation ausgebaut und die Zusammenarbeit mit lokaler Wirtschaft, örtlichen Institutionen, Politik und Verwaltung weiter intensiviert werden. Noch in diesem Jahr plant der Verein, die Begrüßungstafeln, die in den neun Dörfern der Samtgemeinde Fredenbeck stehen, auszutauschen und mit einem neuen und besseren Motto zu versehen. 

Gastredner und Samtgemeinde-Bürgermeister Matthias Hartlef gab in seinem Vortrag einen Überblick über die Samtgemeinde. Dieser reichte vom kommunalen Haushalt über aktuelle Projekte wie die Unterbringung von Flüchtlingen bis zu Themen wie Ganztagsschule und Digitalisierung. Letzteres war das Stichwort für den zweiten Gastredner Sven Samplatzki. Der Projektleiter beim Transferzentrum Elbe-Weser (TZEW) in Stade informierte über die Angebote des Beratungszentrums, das seine Dienste für Unternehmen im Landkreis Stade kostenfrei anbietet. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen können hier gemeinsam mit einem Experten relativ unkompliziert analysieren lassen, wo ihre Schwächen und Stärken liegen, wo es Entwicklungspotenzial gibt, aber beispielsweise auch, in welchem Rahmen sich für sie Anschaffungen wie Solartechnik lohnen. "Große Themen sind zurzeit Energie und Digitalisierung, aber auch die Entwicklung von Marktstategien, Cybersicherheit, künstliche Intelligenz und Internationalisierung", erklärte Samplatzki. Ziel der Beratung sei, Handlungsimpulse zu geben sowie auf aktuelle Förderprogramme hinzuweisen.

Autor:

Stephanie Bargmann aus Stade

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