St. Martin sammelt Spenden für Orgelsanierung
Basar am Jesteburger Kirchturm

Das Basar-Team: Dr. Hiska Karrasch-Bergander (v. li.), Wiebke Kuhrmann-Mohr, Uta Honisch, Barbara Schubert und Christine Streichert Foto: V. Bergander
  • Das Basar-Team: Dr. Hiska Karrasch-Bergander (v. li.), Wiebke Kuhrmann-Mohr, Uta Honisch, Barbara Schubert und Christine Streichert Foto: V. Bergander
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as. Jesteburg. Köstliche Kekse und Marmeladen, bunte Vater-Unser-Schlüsselanhänger und Mund-Nasen-Bedeckungen, filigrane Sternchen und Holzkrippen: Auf dem kleinen Basar am Jesteburger Kirchturm (Kirchweg) lassen sich am Sonntagnachmittag zwischen 16.30 und 18 Uhr allerlei kleine Weihnachtsgeschenke und Mitbringsel erstehen. Dabei geht der Großteil des Erlöses zugunsten der bevorstehenden Orgelsanierung.

Bereits seit 1842 erfreut die Friedrich-Eduard-Meyer-Orgel die Jesteburger Kirchgänger mit ihrem obertonreichen und differenzierten Klang. Rund 30.000 Euro muss die Jesteburger St. Martins-Kirchengemeinde bis zum Sommer des kommenden Jahres sammeln, um die dringend notwendige Sanierung ihrer Orgel finanzieren zu können.

Aufgrund der derzeitig geltenden Corona-Regeln müssen zwar die geplanten Orgelerklärführungen verschoben werden, der Basar kann aber stattfinden. „Auch an den nächsten Adventssonntagen werden wir ab 16.30 Uhr und bis zum Beginn der 18-Uhr-Gottesdienste unser Selbstgemachtes anbieten,“ so Kirchenvorsteherin Christine Streichert, die gemeinsam mit anderen engagierten Kirchenmitgliedern fleißig näht, backt und werkelt – alles zugunsten der guten Sache.

Autor:

Anke Settekorn aus Jesteburg

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