Tradition trifft Innovation
Optiker Meins feiert 40-jähriges Jubiläum in Jesteburg
- Katharina Heins (v. li.), Claudia Aldag und Jessica Spierling vom Team in Jesteburg
- Foto: Optiker Meins
- hochgeladen von Heidi Goch-Lange
Am 2. Mai 2026 feiert Optiker Meins in Jesteburg sein 40-jähriges Bestehen als Zweigstelle des Haupthauses in Buchholz – ein Anlass, der für Beständigkeit und kontinuierliche Weiterentwicklung gleichermaßen steht. Unter dem Motto „Gute Balance zwischen Tradition und Innovation“ blickt das Unternehmen auf vier erfolgreiche Jahrzehnte zurück.
Ein bedeutender Einschnitt in der Geschichte der Jesteburger Filiale war das Jahr 2001: Ein durch einen Schwammbefall verursachter Wasserschaden machte einen Umzug notwendig. Seitdem befindet sich das Geschäft in der Hauptstraße 10 – ein Standort, an dem sich das Team bis heute rundum wohlfühlt.
Diese Kontinuität zeigt sich auch in der Belegschaft: Viele Mitarbeiterinnen sind dem Unternehmen seit Jahrzehnten treu verbunden. Einige haben hier nicht nur ihre Ausbildung absolviert, sondern auch ihren Meistertitel erlangt – ein Zeichen für die hohe fachliche Qualität und die familiäre Unternehmenskultur.
Gegründet wurde das Unternehmen von Uwe Meins, der bereits im Alter von 28 Jahren den Meistertitel erlangte. 1982 wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit durch die Übernahme eines Optikgeschäfts, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1949 zurückreichen. Heute liegt die Geschäftsführung in den Händen seiner Frau Karen Meins. Uwe Meins selbst ist jedoch weiterhin ein vertrautes Gesicht für viele Stammkunden und zugleich ein wichtiger Impulsgeber für technische Innovationen. Ob moderne Netzhautkamera oder der aktuell eingeführte 3-D-Scanner für die Hörakustik – Fortschritt wird bei Optiker Meins aktiv gelebt.
Dabei steht stets der Mensch im Mittelpunkt. „Wir orientieren uns immer an den individuellen Bedürfnissen unserer Kunden“, betont Uwe Meins. Dieser persönliche Ansatz ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie.
Dass Optiker Meins auch in herausfordernden Zeiten handlungsfähig bleibt, zeigte sich besonders während der Pandemie. Als systemrelevanter Betrieb war es dem Team wichtig, weiterhin für die Kunden da zu sein. Kurzerhand nähte die Tochter der Familie Masken mit speziellen Filtern – ein Beispiel für die Flexibilität und den Einfallsreichtum des Unternehmens.
Das Motto „Geht nicht, gibt’s nicht!“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Firmengeschichte – von den Anfängen bis heute.
Mit einem engagierten Team, innovativer Technik und einem klaren Bekenntnis zur Kundennähe ist Optiker Meins auch für die Zukunft bestens aufgestellt – und bleibt ein fester Bestandteil des lokalen Lebens in Jesteburg.
Redakteur:Heidi Goch-Lange aus Buchholz |
Sie möchten kommentieren?
Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.