Neu Wulmstorf
LeA besteht seit 20 Jahren

Bei der LeA-Gründung (hi. v. li.): Anette Dörner, Birgit Bartels, Monika Kleinert, Wolfgang Dörner und (vorne, v. li.): Gisela Wieczorek, Martina Scheibel, Holger Schüler und Thomas Rösler vom LeA -Gründerteam
  • Bei der LeA-Gründung (hi. v. li.): Anette Dörner, Birgit Bartels, Monika Kleinert, Wolfgang Dörner und (vorne, v. li.): Gisela Wieczorek, Martina Scheibel, Holger Schüler und Thomas Rösler vom LeA -Gründerteam
  • Foto: Sandra Fuchs, LeA
  • hochgeladen von Bianca Marquardt

bim. Neu Wulmstorf. Nunmehr 20 Jahre ist es her, dass die Integrative Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Neu Wulmstorf, LeA e.V., gegründet wurde. Damals trafen sich Eltern, die sich nicht nur für ihre eigenen Kinder, sondern für alle Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben wünschten, im Wohnzimmer der heutigen Vereinsvorsitzenden Anette Dörner und gründeten den Verein LeA.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten ist viel passiert. Mit großer Unterstützung der Spethmann-Stiftung und vielen öffentlichen und privaten Spendern wurden zehn Jahre nach Gründung des Vereins die Laurens-Spethmann-Häuser eröffnet, die heute 27 jungen Erwachsenen mit Behinderung einen Wohnplatz bieten und die hauseigene Tagesförderstätte beherbergen. Dazu bietet LeA integrative Schulassistenz für Kinder mit Unterstützungsbedarf an.
Von den Gründungsmitgliedern sind heute noch Anette Dörner und Thomas Rösler im Vereinsvorstand aktiv. Genauso wie Gisela Wieczorek, die sich bis heute ehrenamtlich bei LeA engagiert. Gründungsmitglied Birgit Bartels arbeitet inzwischen in der Verwaltung von LeA.
Bis heute zum Vorstand hinzugekommen sind Sandra Zöllner, Sandra Domnick, Lothar Schütt und Dr. Joachim Köhne, der auch als LeA-Geschäftsführer tätig ist. Außerdem arbeiten heute rund 60 Mitarbeiter bei LeA.
Die Zahl der Angestellten wird sich demnächst noch deutlich erhöhen, denn 2018 startete der Bau eines zweiten Wohnhauses, das weiteren zwölf Menschen mit Behinderung Wohnraum bietet. Außerdem wird die erweiterte Tagesförderstätte in den Neubau ziehen, um noch mehr Teilnehmer aufzunehmen und die notwendige Trennung von Wohn- und Arbeitsumfeld für die Bewohner der Laurens-Spethmann-Häuser zu realisieren.
Eröffnet wird das neue Wohnhaus im Januar 2020.

Autor:

Bianca Marquardt aus Tostedt

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