Forderungen für Ortsdurchfahrt in Freiburg
Laut werden gegen Lärm

Mit Schildern verliehen die Anwohner ihren Forderungen Nachdruck
  • Mit Schildern verliehen die Anwohner ihren Forderungen Nachdruck
  • Foto: Interessengemeinschaft gegen Lärmbelastung Freiburg-Elbe
  • hochgeladen von Jaana Bollmann

jab. Freiburg. Unter dem Motto "Lärm macht krank" demonstrierten die Anwohner der Ortsdurchfahrt Freiburg. Im Zuge der Straßenbauarbeiten in Wischhafen habe die Belastung durch den überregionalen Schwerlastverkehr erheblich zugenommen, so Claus List von der Interessengemeinschaft gegen Lärmbelastung Freiburg-Elbe.

Eine großräumige Umleitung für den Lkw-Verkehr von Bremerhaven/Cuxhaven zu den Elbfähren Wischhafen-Glückstadt bzw. zurück habe nun für die Anwohner zu einer unerträglichen Situation geführt. Zudem sei es aufgrund des Fahrbahnbelags mit Absätzen und Schwellen zu Erschütterungen in den Anliegerhäusern gekommen. Auch über klirrendes Geschirr und Rissen in den Wänden werde berichtet.

Eine alternative Umleitungsregelung während der Bauarbeiten in Wischhafen gibt es nicht. Das wissen auch die Anwohner der Ortsdurchfahrt. Aber sie fordern zur Minderung der Belastung die Ausbesserung des Straßenbelags und die Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in der gesamten Ortsdurchfahrt auf 30 km/h. Laut Anwohner halte sich kaum jemand in der kurzen Tempo-30-Zone vor der Schule an die Geschwindigkeit. Der Antrag an die Straßenverkehrsbehörde in Stade dazu wurde allerdings abgelehnt.

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