Ehemalige Lehrerin am Gymnasium Salzhausen ist die neue Leiterin
"Comeback" für von Hoerschelmann

Dorit von Hoerschelmann
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  • Foto: Gymnasium Salzhausen
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ce. Salzhausen. Dorit von Hoerschelmann (50) ist neue Leiterin des Gymnasiums Salzhausen. Sie trat jetzt die Nachfolge Norbert Stüvens an, der im Februar nach 17-jähriger Amtszeit in den Ruhestand verabschiedet worden war. Mit Dienstbeginn löste von Hoerschelmann den stellvertretenden Schulleiter Jens Peter ab. Dieser hatte die Führung des Gymnasiums mit aktuell 795 Schülern und 73 Lehrkräften nach Stüvens Weggang kommissarisch übernommen (das WOCHENBLATT berichtete).
Im Rahmen einer Dienstbesprechung nahm Dorit von Hoerschelmann die Glückwünsche von Ellin Nickelsen entgegen. Die schulfachliche Dezernentin und leitende Regierungsschuldirektorin der Landesschulbehörde Lüneburg überreichte ihr ein "Schulleiter-Begleitmäppchen“ und eine Dose mit Gummibärchen als Nervennahrung. "Bleiben Sie ruhig, wenn es unruhig wird, und werden sie unruhig, wenn es zu ruhig wird“, gab Nickelsen der Schulleiterin für ihre berufliche Zukunft an der „sehr gut aufgestellten“ Bildungsstätte mit auf den Weg. "Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit", erklärte Dorit von Hoerschelmann und bedankte sich herzlich für die freundliche Aufnahme am Gymnasium und für die tatkräftige Unterstützung, die sie vom vierköpfigen Schulleitungsteam wie auch von Sekretärin Claudia Gerdes während der Einarbeitungsphase erfahren habe.
Die aktuell notwendigen Abordnungen von Kollegen an andere Schulen stellten eine ihrer ersten Amtshandlung dar. Darüber hinaus ist der noch unbekannte Starttermin für den geplanten Erweiterungsbau der Schule ein weiterer Punkt auf der Agenda der von Hoerschelmanns.
In ihrer Ansprache zum Dienstantritt unterstrich sie zudem die große Bedeutung des Aufbaus eines Beratungskonzepts für die Schule. Dies sei ein thematischer Schwerpunkt ihres zukünftigen Wirkens. Es gehe auch darum, über Einsatzmöglichkeiten eines Sozialarbeiters nachzudenken. Vorantreiben wolle sie darüber hinaus die Entwicklung eines Medienbildungskonzepts in Zusammenarbeit mit interessierten Kollegen. "Hier freue ich mich über engagierte Mitstreiter“, appellierte sie.
Dorit von Hoerschelmann ist für einige schon länger am Gymnasium tätige Lehrer kein unbekanntes Gesicht. Nach ihrem Studium der Erziehungswissenschaften, Germanistik und Biologie sowie dem Referendariat in Hamburg unterrichtete die heutige Oberstudiendirektorin zunächst an der damaligen Orientierungsstufe in Salzhausen und anschließend von 2004 bis 2010 am Gymnasium. Anschließend führte sie ihr beruflicher Werdegang an die IGS Lüneburg. Dort war sie neun Jahre erfolgreich als Jahrgangsleiterin und zuletzt als Leiterin der gymnasialen Oberstufe tätig. Von Hoerschelmann lebt mit ihrem Mann in Eyendorf. Ihre beiden erwachsenen Kinder studieren derzeit. In ihrer Freizeit treibt die Pädagogin gerne Sport, liest oder widmet sich ihrem Garten.

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