Die Wohnstätte und die Stadtwerke errichteten neue E-Ladestation in Stades Wohnquartieren
Ein weiterer Schritt Richtung E-Mobilität

Christoph Munkwitz vom Autohaus Spreckelsen (v.li.), Frank Bünte von den Stadtwerken Stade und Oliver Stapel von der Wohnstätte Stade arbeiten gemeinsam am Thema E-Mobilität in Stade Foto: Wohnstätte Stade
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  • hochgeladen von Jaana Bollmann

jab. Stade. Die E-Mobilität auch in den Quartieren vorantreiben, das möchten die Wohnstätte und die Stadtwerke Stade. Daher haben sie gemeinsam zwei weitere Ladestationen für Elektrofahrzeuge errichtet.

Die beiden Ladestationen, die die vorhandenen Angebote in Stade ergänzen, befinden sich in der Teichstraße vor der Geschäftsstelle der Wohnstätte und in Hahle im Kuckucksweg. Im vergangenen Jahr wurde bereits eine Ladestation in Klein-Thun eingerichtet. Unterstützt wird das Angebot unter anderem vom Mobilitätspartner der Wohnstätte, dem Autohaus Spreckelsen.

Damit Fahrer von E-Autos das Angebot nutzen können, muss lediglich ein an den Säulen befindlicher QR-Code mit dem Smartphone oder Tablet gescannt werden. Darüber wird der Kunde dann authentifiziert. Somit ist die Ladestation für jeden frei nutzbar. Ein Vertrag mit den Stadtwerken ist nicht notwendig. Auch die Nutzung von sogenannten RFID-Karten ist an den Säulen möglich.

Frank Bünte von den Stadtwerken Stade sieht die E-Mobilität als eines der zentralen Zukunftsthemen der Energiewende. "Mit unserem Ladenetz wollen wir einen Beitrag leisten, die infrastrukturellen Voraussetzungen zu schaffen. Denn ohne hinreichende Lademöglichkeiten kann E-Mobilität nicht funktionieren." Oliver Stapel von der Wohnstätte Stade sieht in der Mobilität einen wesentlichen Baustein, um Wohnquartiere zu gestalten und weiterhin lebens- und liebenswert zu halten. "Angebote für E-Ladevorgänge sind hierfür eine wesentliche Voraussetzung."

Stadtwerke, Wohnstätte und Spreckelsen stehen traditionell in enger Kooperation. Daher sind sich die drei Unternehmen auch in diesem Fall einig, das Thema E-Mobilität auch mit weiteren Projekten gemeinsam weiterzuentwickeln.

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