Beiträge zum Thema Bürgerbeteiligung

Politik

Aufgabe der Verwaltung: Öffentliche Debatte organisieren

os. Buchholz. "Die Planer in öffentlichen Verwaltungen sind nicht mehr für die technische Expertise da, sondern als Experten der öffentlichen Debatte." Das betonte der Soziologe Alfred Göschel bei einem Vortrag im Buchholzer Veranstaltungszentrum Empore. Göschel referierte im Rahmen der "Buchholzer Gespräche" über "Bürgerbeteiligung - zwischen Gemeinwohl und Gruppenegoismus". Primäre Aufgabe bei der Stadtentwicklung sei es, den Bürgern Veränderungen verständlich zu erklären und Transparenz...

  • Buchholz
  • 19.07.14
Politik
Kandidat für die Bürgermeisterwahl: Uwe Schulze

"Bürgern wieder Beachtung schenken"

Interview mit Bürgermeister-Kandidat Uwe Schulze (48) os. Buchholz. Am 25. Mai wählen die Buchholzer einen neuen Bürgermeister. Fünf Kandidaten bewerben sich um die Nachfolge des scheidenden Stadtoberhauptes Wilfried Geiger. In den kommenden Wochen stellt das WOCHENBLATT die Kandidaten in einem kleinen Interview vor. Den Beginn macht der parteilose Kandidat Uwe Schulze (48). Er arbeitet als Betriebsratsvorsitzender beim TÜV Nord, ist verheiratet und hat keine Kinder. WOCHENBLATT: Was hat Sie...

  • Buchholz
  • 23.04.14
Politik
"Gasgeben im Leerlauf" - ISEK-Akteure in Buchholz (v.re.): Doris Grondke und Jutta Hiller von der Stadtverwaltung, dazu der externe Moderator Markus Birzer
2 Bilder

Mit Vollgas im Leerlauf - Buchholzer ISEK-Pläne als Beschäftigungs-Therapie?

rs. Buchholz. Das Vorhandensein eines ISEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) ist für Städte und Gemeinden Voraussetzung, um an verschiedene Fördertöpfe von Land und Bund zu kommen. Die Stadt Buchholz braucht für die Erstellung eines ISEK voraussichtlich knapp zwei Jahre. Die Kosten dürften bei mindestens 150.000 Euro liegen. Die Samtgemeinde Tostedt schaffte ihr ISEK in einem halben Jahr - für den Steuerzahler zum Nulltarif. ISEK ist Teil einer Mega-Jobmaschine im öffentlichen Dienst und...

  • Buchholz
  • 15.04.14
Politik
Starre Formen der politischen Mitwirkung werden flüssig - das bedeutet "Liquid Democracy"

Neue Wege der Bürgerbeteiligung: Demokratie wird "flüssig"

tk. Stade/Winsen. "Bürgerbeteiligung ist kein Luxus - sie ist ein Muss." Dieser Satz steht in einer Verwaltungsvorlage. Allerdings kein Papier vom Landkreis Stade oder Harburg, sondern vom Kreis Friesland. Der geht beispielhaft bei der Einbeziehung seiner Bürger voran. Über das Internet kann jeder Friesländer mitreden, mitbestimmen und eigene Themen in die Politik einbringen. Wenn genug Bürger zu einem Thema etwas zu sagen haben, muss sich die Kreispolitik damit befassen. Dieses...

  • Buxtehude
  • 17.01.14
Politik
Daniel Einecke führt die Telefoninterviews

Telefonumfrage zum Bürgerhaushalt

os. Buchholz. Mit einer Telefonumfrage zum Bürgerhaushalt will die Stadt Buchholz das Interesse an der Bürgerbeteiligung eruieren. Dafür führt Verwaltungs-Mitarbeiter Daniel Einecke in der kommenden Woche Interviews mit Bürgern, die durch ein Zufallsverfahren ausgewählt werden. U.a. geht es um die Fragen, in welchen Bereichen die Bürger gerne mitwirken wollen und was beim nächsten Bürgerhaushalt besser gemacht werden kann. Wie berichtet, konnten die Bürger für den Etat 2014 im Teilbereich...

  • Buchholz
  • 09.11.13
Politik
"Bürgerbeteiligung ist nichts Schlimmes": Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter
2 Bilder

"Buchholzer Dialoge": Plädoyer für mehr Bürgerbeteiligung

os. Buchholz. „Die Politik ist gut beraten sich darauf einzustellen, künftig die Bürger bei Bauvorhaben stärker zu beteiligen.“ Das sagte Prof. Jörn Walter (56), seit 1999 Oberbaudirektor der Hansestadt Hamburg, am Montagabend in Buchholz. Walter referierte über „Beteiligungskultur, Baukultur, Planungskultur - Öffentlicher Diskurs als wichtiger Baustein für die Stadtentwicklung“. Der Vortrag bildete den Auftakt für die neue Reihe „Buchholzer Dialoge“. Die direkten Demokratie-Elemente wie...

  • Buchholz
  • 29.10.13
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