Kadaver

Beiträge zum Thema Kadaver

Panorama
Schäfer Günter Garbers und sein Lebenshof stehen im Fokus der Streitigkeiten ums Tierwohl
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Schafskadaverfund im Landkreis Harburg
Heftige Diskussion um das Tierwohl auf einem Gnadenhof für Nutztiere entfacht

as. Seevetal. Günter Garbers, Betreiber des "Lebenshof am Mühlenbach", ein Gnadenhof für Nutztiere, polarisiert. Nach dem WOCHENBLATT-Bericht über einen Kadaverfund auf dem Gelände seines Lebenshofes am Mühlenbach erreichten zahlreiche Leserbriefe die Redaktion. Auch in den sozialen Netzwerken wurde der WOCHENBLATT-Artikel rege diskutiert. Eine Auswahl der Leserbriefe lesen Sie hier:

  • Rosengarten
  • 05.03.21
  • 741× gelesen
Panorama
Im Stall sind Schafe untergebracht, die aus Alters- oder Krankheitsgründen nicht auf die Weide sollen. Garbers streitet ab, etwas mit den gefundenen Schafskadavern zu tun zu haben: Er habe jedes auf seinem Hof verstorbene Tier dem Abdecker zugeführt Fotos: as
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Auf einem Feld am Mühlenbach wurden Schafskadaver entdeckt
Streit ums Tierwohl: Lebenshof-Betreiber Garbers wehrt sich gegen Vorwürfe

as. Glüsingen/Winsen. Auf einem Feld in Glüsingen (Gemeinde Seevetal) hat das Veterinäramt des Landkreises Harburg am Montag mehrere vergrabene Schafskadaver entdeckt. Das Grundstück gehört zum Lebenshof am Mühlenbach. Das Veterinäramt wurde vom Tierschutzverein Hamburg eingeschaltet, der zuvor anonym Hinweise auf die vergrabenen Schafe erhalten hat. Wie Landkreis-Sprecher Bernhard Frosdorfer mitteilt, hat man bei zwei der bisher sieben ausgebuddelten Kadaver Ohrmarken des Lebenshofes gefunden....

  • Seevetal
  • 26.02.21
  • 2.212× gelesen
Panorama
Starteten nach dem rätselhaften Tod des Katers eine Flugzettel-Aktion: Halter Walter Neumann und Tierfreundin Ina Dreyer
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Ungelöstes Tierdrama in Stade: Katzen-Kadaver im Müll

Starb Kater Oscar (9) am Böllerschreck? Halter bittet um Zeugenhinweise tp. Stade. Was steckt hinter dem Tod des Katers Oscar (9) aus Stade? Diese Frage beschäftigt den Halter, Walter Neumann (56), nachdem der Kadaver des Tieres kürzlich in einer Mülltonne eines Kaufhauses entdeckt wurde. Gemeinsam mit seiner guten Freundin Ina Dreyer (52) bittet er WOCHENBLATT-Leser um Hinweise. Denn die Umstände, unter die schwarze Samtpfote verschwand, sind mysteriös wie in einem Krimi: Nach eigenem Bekunden...

  • Stade
  • 06.10.17
  • 903× gelesen
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Eine Wildkamera hat den Wolf dabei fotografiert, 
wie er sich über das Schaf hermacht
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„Wölfe wie jedes andere Wild jagen!“

Zwischenfall im Naturschutzgebiet: Zwei Schafe innerhalb von 48 Stunden gerissen. (mum). „Meine Einstellung zum Wolf hat sich grundlegend geändert“, sagt Gabriele Lebermann. Innerhalb von zwei Tagen hat ein Wolf zwei ihrer Schafe gerissen. Eine Wildkamera dokumentiert den Biss. Dass sich die Wildtiere im Naturschutzgebiet aufhalten, störte die Hanstedterin bislang nicht. „Allerdings kommen die Wölfe immer näher an bewohnte Ortschaften heran“, so Lebermann. „Sie haben keine natürlichen Feinde...

  • Jesteburg
  • 25.04.17
  • 3.871× gelesen
Panorama
Noch am Montag standen die Bio-Werbeschilder am Hof-Eingang
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Tierschutz-Drama in Hammah: Bio-Zertifikat war erloschen

Rinderhalter fiel bereits bei Kontrolle im vergangenen Jahr auf / Beanstandung auch bei der Hühnerhaltung tp. Hammah. "Erschüttert", zeigt sich Harald Gabriel, Geschäftsführer des Bioland-Erzeugerverbandes Niedersachsen-Bremen mit Sitz in Visselhövede (Landkreis Rotenburg) über die vom Kreis-Veterinäramt Stade festgestellten Zustände auf dem Bio-Bauernhof in Hammah, wo die Behörde nach einem anonymen Hinweis 23 verendete Galloway-Rinder von Moorweiden und dem Hofgelände beschlagnahmte (das...

  • Stade
  • 18.03.16
  • 1.203× gelesen
Panorama
Die Kadaver scheinen ausgeweidet worden zu sein

Warum mussten die Küken sterben?

mum. Hanstedt. Grausiger Fund in Hanstedt: Spaziergänger Horst Reimer hat am Regenrückhaltebecken mitten im Ort die Kadaver von drei Gänseküken entdeckt. „Das ist schrecklich“, sagt Reimer. Einen Tag zuvor habe er die Küken noch mit ihren Eltern am Teich gesehen. Was Reimer besonders erschreckt hat: Die Vögel schienen regelrecht ausgeweidet worden zu sein. Ob ein Hund oder ein verrückter Tierschänder hinter dem Gemetzel steckt, ist noch nicht geklärt.

  • Hanstedt
  • 24.05.13
  • 139× gelesen
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