Staatsanwaltschaft

Beiträge zum Thema Staatsanwaltschaft

Politik

Panama Papers: Spur führt nach Buchholz

Warum das Bundeskriminalamt in der Nordheidestadt um Amtshilfe bat ts. Buchholz. Ermittlungen im Zusammenhang mit den sogenannten "Panama Papers" und der Kanzlei Mossack Fonseca haben bis in die Stadt Buchholz gereicht. Das geht aus der Antwort des niedersächsischen Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Stefan Wenzel und Helge Limburg (beide Die Grünen) im niedersächsischen Landtag hervor. Bei den "Panama Papers" handelt es sich um eine gewaltige Anzahl Dateien der...

  • Seevetal
  • 12.02.19
Panorama
Karsten Funk - hier im Gespräch mit seinem Anwalt Rainer Frank - während der Verhandlung im Dezember 2017
  2 Bilder

Razzia bei Ballon-Betrüger Karsten Funk

Die Polizei hat am Mittwoch an acht Orten in Norddeutschland - darunter auch Handeloh - Einrichtungen durchsucht, die im Zusammenhang mit dem verurteilten Ballon-Betrüger Karsten Funk aus Handeloh-Wörme (Samtgemeinde Tostedt) stehen. 60 Beamte waren im Einsatz. Sie stellten unter anderem 72 Fahrzeuge, 28 Ballonhüllen und zwölf Ballonkörbe nebst Zubehör sicher. Der Grund für die Maßnahme war laut Polizeibericht ein aus einem Insolvenzverfahren resultierendes Strafverfahren. mum....

  • Jesteburg
  • 07.09.18
Blaulicht
Enge an der Bungenstraße, erst Recht für Stadtgeländewagen. Der Fahrer dieses SUV (Beispielfoto) hat rücksichtsvoll den Außenspiegel eingeklappt

Ohrfeige aus dem Vorstadtpanzer in Stade

Attacke gegen Radfahrer: Verfahren eingestellt / Zweifel an Rechtsprechung tp. Stade. Wenn dieses schlechte Beispiel Schule macht, wird die öffentliche Straße zur freien Wildbahn für Verkehrsrowdys: Diesen Eindruck zumindest hat ein Fahrradfahrer* (48) aus Stade nach der rücksichtslosen Attacke eines PS-Rüpels, die er wohl sein Leben lang nicht vergisst. Nach seinem Eindruck werde der Vorfall von der Justizbehörde aber nicht ausreichend gewürdigt sondern offenbar als Bagatelle abgetan. Am...

  • Stade
  • 16.02.18
Panorama
Die frühere Sparkassenfiliale (li.) in Hammah

Auftakt im Banker-Prozess in Stade / Vorwurf: mehr als 800.000 Euro veruntreut

Veruntreuung bei der Kreissparkasse: Angeklagter aus Himmelpforten will sich zu Vorwürfen einlassen tp. Stade. Für einen Ex-Banker* (47) aus Himmelpforten wird es ein vermutlich schwerer Gang vor das Schöffengericht des Amtsgerichts Stade: Dort beginnt am Freitag, 23. Februar, um 9 Uhr gegen ihn die Hauptverhandlung wegen mehrerer Fälle der Untreue in einem besonders schweren Fall. Der Angeklagte, der sich in seinem Heimatdorf ehemals vielfach politisch und im Schützen- und Vereinswesen...

  • Stade
  • 16.02.18
Blaulicht
Im Oktober 2015 hatte das WOCHENBLATT erstmals 
über die Machenschaften des Paares berichtet
  2 Bilder

Schrott-Betrüger aus Hanstedt und Jesteburg verurteilt

Die kriminelle Energie, mit der die Täter vorgegangen sind, lässt selbst Oberstaatsanwalt Frank-Michael Laue, stellvertretender Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Göttingen, staunen. Mit manipulierten Containern ergaunerten sich Hannelore B. (46) aus Hanstedt und ihr damaliger Lebensgefährte Michael R. (52) aus Jesteburg vermutlich 1,8 Millionen Euro. Jetzt wurde das kriminelle Duo verurteilt. R. muss für drei Jahre und sechs Monate ins Gefängnis, seine Lebensgefährtin bekam zwei Jahre, die...

  • Jesteburg
  • 16.05.17
Panorama
Im Herbst vergangenen Jahres hatte das WOCHENBLATT exklusiv über die Schrott-Mafia in der Samtgemeinde Hanstedt berichtet

Prozess gegen Schrott-Mafia

Den Angeklagten aus dem Landkreis Harburg drohen bis zu zehn Jahren Haft. (mum). Das WOCHENBLATT hatte exklusiv im Oktober 2015 von Razzien in Hanstedt und Marxen berichtet. Im Visier der Polizei: Hannelore B. (46) aus Hanstedt und ihr damaliger Lebensgefährten Michael R. (52) aus Jesteburg. Jetzt liegt die Anklage vor: Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat B. und R. sowie das Ehepaar Uwe (55) und Cornelia F. (51) aus Hanstedt wegen gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Betruges in 74 Fällen...

  • Jesteburg
  • 09.12.16
Blaulicht
Das Betreten der videoüberwachten Anlage ist verboten

NATO-Depot in Ramelsloh: Erst Munition, dann Drogen

Auf dem ehemaligen NATO-Depot bei Ramelsloh haben Kriminelle Cannabis angebaut. Jetzt steht der Vermieter vor Gericht. Er wollte mitverdienen. mum Ramelsloh/Winsen. Mitten im Wald, fernab von jeder Hauptstraße, liegt zwischen Ramelsloh und Marxen ein ehemaliges NATO-Munitionsdepot. 16 Bunker und Wachgebäude sollen sich auf dem Areal befinden. Doch mit dem Abzug der niederländischen Truppen 1998 erlosch das Interesse an dem Gelände, das noch heute durch einen mehrere Meter hohen Zaun...

  • Seevetal
  • 09.05.14
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.