Tilmann Quensell

Beiträge zum Thema Tilmann Quensell

Panorama
Peter Adler (li., Werksleitung Otto Dörner) und Steffen Heuer (Nutztierarche Hiddel Hoff) haben ein Pilotprojekt gestartet: statt aufwendiger Pflege mit Maschinen sollen Bulle "Siggi" und seine Herde die ehemalige Kiesabbaufläche rekultivieren
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Eddelsen: "Muh" statt Maschinen
Pilotprojekt von Otto Dörner und Nutztierarche Hiddel Hoff

as. Iddensen/Eddelsen. Was für ein idyllischer Anblick: Wo früher Bagger und Lkw Kies abgebaut haben, grasen jetzt gemächlich Kühe. Der braune Bulle "Siggi" und seine Herde sind aber nicht nur hübsch anzusehen, sie haben auch eine wichtige Aufgabe. Sie werden eingesetzt, um die heimische Flora und Fauna vor invasiven Pflanzenarten zu schützen. Rekultivierung des ehemaligen Kiesabbaugebiets vorantreiben Es handelt sich um ein Pilotprojekt, dass die Otto Dörner GmbH und die Nutztierarche...

  • Rosengarten
  • 23.06.20
Panorama
Industrie-Charme: Schon seit den 1970er Jahren wird bei Hittfeld Kies abgebaut
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Zweiter Teil der Dörner-Reportage: Kies, so weit das Auge reicht

Kies - da haben die meisten ein recht klares Bild vor Augen: Sandfarben, etwas grobkörniger als feiner Sand, gleichermaßen geeignet für "Backförmchen" in der Sandkiste wie auch den Betonmischer. Doch wo kommt der Kies her und was wird damit alles gemacht? Das erfahre ich, WOCHENBLATT-Redakteurin Katja Bendig, bei meinem Besuch im Kieswerk von Otto Dörner in der Nähe von Hittfeld. Wie im ersten Teil der Reportage berichtet, teilt sich das Gelände von Dörner in zwei wesentliche Bestandteile: Auf...

  • Seevetal
  • 27.05.17
Panorama
Tilmann Quensell vor den typischen Dörner-Lkw. 
Etwa 55 davon sind vor Ort in Hittfeld stationiert
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Abfall-Deponie mit grüner Zukunft: Hinter den Kulissen bei Dörner

kb. Seevetal. Eine Million Quadratmeter mitten zwischen Autobahn, Bahnstrecke, kleinen Orten und Natur: Das Areal des Kieswerks samt Deponie von Otto Dörner bei Hittfeld ist riesig und doch sieht man von außen kaum etwas. Das einzige was auffällt, sind die vielen Lkw, die unermüdlich die Kies­trasse ansteuern, die zum Deponie-Gelände führt. Ausnahmsweise fahre auch ich, WOCHENBLATT-Redakteurin Katja Bendig, heute mal die Trasse entlang, die eigentlich nur für den Werksverkehr zugelassen ist,...

  • Seevetal
  • 13.05.17
Panorama
Gut 150 Quadratmeter ist die Altlast bei Regesbostel groß
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Vertuschte Deponie: Der Müll liegt nur einen Meter unter der Erde

mi. Hollenstedt. Es ist schon jetzt ein handfester Umweltskandal. Wie das WOCHENBLATT aufdeckte, wurde im kleinen Ort Rahmstorf (Samtgemeinde Hollenstedt) die Existenz einer alten Hausmülldeponie offenbar jahrzehntelang vertuscht. „Betreten verboten“ steht auf den Schildern rund um den mit Flatterband abgesperrten Spiel- und Bolzplatz in der Straße „Zum Sand“ in Rahmstorf. Der Grund: In nur einem Meter Tiefe unter dem grünen Rasen liegt diverser Haus- und Gewerbemüll. Wie Untersuchungen des...

  • Hollenstedt
  • 05.05.17
Panorama
Am Donnerstag gaben (v. li.) Dr. Tilmann Quensell (Dörner), Anette Randt (stv. Landrätin), Kreisrat Dr. Björn Hoppenstedt, Gemeindebürgermeisterin Martina Oertzen, Dr. Christoph Wilk (Nds. Verkehrsministerium) und Annette Padberg (Landesstraßenbaubehörde) die Westumfahrung Hittfeld frei
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"Beeindruckende Dimensionen": Westumfahrung Hittfeld für den Verkehr freigegeben

kb. Hittfeld. "Man könnte sagen, der Himmel weint vor Freude", scherzte Seevetals Bürgermeisterin Martina Oertzen am Donnerstag beim etwas verregneten aber gut besuchten Festakt zur Freigabe der Westumfahrung Hittfeld (K39 neu). Gemeinsam mit der Südspange und der Kiestrasse des Unternehmens Otto Dörner entlastet die Umgehungsstraße die Hittfelder Ortsdurchfahrt künftig täglich um 20 Prozent des Gesamt- und 30 Prozent des Schwerlastverkehrs. "Das sind beeindruckende Dimensionen", so Kreisrat...

  • Seevetal
  • 28.08.15
Wirtschaft
Eine Luftaufnahme des Kieswerkes und der Deponie bei Hittfeld

Dörner will Deponie bei Hittfeld länger nutzen

kb. Hittfeld. Das Unternehmen Otto Dörner will seine bestehende Deponie am Bäcker-Busch-Weg in Hittfeld erweitern und die Nutzungszeit verlängern. Die Pläne dazu werden auf der Ortsratssitzung am Dienstag, 5. Mai, ab 19.30 Uhr im Gasthaus "Zur Linde" in Hittfeld präsentiert. Derzeit ist das Kieswerk Hittfeld mit seinen Hauptbestandteilen Deponie (Klasse I - ungefährliche Stoffe), Brecheranlage, dem Kompostplatz sowie der Kleinanahme für diverse Abfallarten bis 2025 als Einheit genehmigt....

  • Seevetal
  • 02.05.15
Panorama
Die Westumfahrung soll im Süden an die Südspange anschließen und nördlich in die Hittfelder Landstraße münden. Eine neue Kiestrasse (links im Bild) ergänzt das Verkehrskonzept
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Westumfahrung Hittfeld: "Wir konnten überzeugen"

Minister Olaf Lies sagt Fördermittel für 2014 zu / Jetzt müssen Kosten geklärt werden kb. Hittfeld. Damit hatte wohl kaum jemand mehr gerechnet: Der Bau der Westumfahrung Hittfeld kann doch schon in 2014 beginnen. Wie berichtet, hatte Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies nach einem Termin vor Ort beim Unternehmen Otto Dörner die Fördermittel für den Bau der Umgehungsstraße überraschend zugesagt, obwohl das Projekt eigentlich bereits von der Prioritätenliste für 2014 geflogen war. Die...

  • Seevetal
  • 16.10.13
Politik
Eine Gemeinde auf Kies gebaut: Insgesamt 250 Hektar sind in Rosengarten als Vorranggebiet für die Kiesförderung festgeschrieben (hier rot dargestellt)

Noch mehr Kieslaster in Rosengarten?

Gibt es keine Westumfahrung könnte das auch Folgen für den Kiestransport in Rosengarten haben mi. Rosengarten. Fahren bald noch mehr Kieslaster durch Rosengarten? Sollte die neue Hittfelder Umgehungsstraße (Westumfahrung) nicht gebaut werden, könnte das auch Folgen für den Kiesabtransport in Rosengarten haben. Hintergrund: Die Firma Otto Dörner plant auf einer weiteren Fläche in Rosengarten den Kiesabbau. Das zehn Hektar große Areal liegt nördlich von Klecken zwischen der Autobahn 1 und der...

  • Rosengarten
  • 24.07.13
Politik
Der Kiesabbau (hier bei Klecken) geht auch auf der anderen Seite der Autobahn weiter
2 Bilder

Noch ein Kiesabbaugebiet in Rosengarten

Die Firma Otto Dörner hat eine Förderungsgenehmigung bei der Gemeinde beantragt mi. Rosengarten. Die Querelen um die "Kiestrasse" in Eckel sind noch nicht beendet, da kommt schon die nächste Anfrage zur Kiesförderung auf die Gemeinde Rosengarten zu. Die Firma Otto Dörner hat die Genehmigung für weiteren Kiesabbau auf Gemeindegebiet beantragt. Das 10 Hektar Areal liegt zwischen A1 und der Bahnstrecke Hamburg/Bremen in der Nähe des "Sunders" zwischen den Ortschaften Klecken, Nenndorf und...

  • Rosengarten
  • 03.07.13
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