Vorkaufsrecht

Beiträge zum Thema Vorkaufsrecht

Politik
Arnhild Biesenbach

Stadtverwaltung wollte HBI ausbooten

Streit um Vorkaufsrecht für Wohnbauflächen / Politische Mehrheit sagte dazu Nein tk. Buxtehude. Es war nur ein kurzer, dafür aber heftiger Schlagabtausch im Verwaltungsausschuss zwischen der Stadtverwaltung und Teilen der Politik: Die Stadtverwaltung wollte das gesetzlich verankerte Vorkaufsrecht für knapp 40.000 Quadratmeter künftiges Bauland an der K51 gegenüber dem Baugebiet "Königsdamm" nutzen. Das hatte sich zuvor die HBI aus Nottensdorf nach langwierigen Verhandlungen gesichert und...

  • Buxtehude
  • 27.06.17
Politik
Kam mit seinen Anträgen nicht durch: Dr. Erhard Schäfer

Vorkaufsrecht nicht gewollt - Gruppe Grüne/Linke scheitert mit Anträgen in den Fachausschüssen

thl. Winsen. Keine Chance für die Anträge der Gruppe Grüne/Linke in den Fachausschüssen. Sowohl das Ansinnen um ein Vorkaufsrecht für die Wohnhäuser im Albert-Schweitzer-Viertel als auch die Idee zur Wiederaufnahme des Bebauungsplanes "Im Dorfe" in Borstel (das WOCHENBLATT berichtete über beide Anträge) wurden mehrheitlich abgelehnt. Gegen das Vorkaufsrecht wetterte ausschließlich die konservative Mehrheitsgruppe. Zuvor hatte Dr. Erhard Schäfer seinen Antrag noch beworben. Er wies darauf hin,...

  • Winsen
  • 28.10.15
Politik
Die Stadt soll bei den Wohnblocks im Albert-Schweitzer-Viertel ein Vorkaufsrecht ausüben

"Das Vorkaufsrecht ausüben" - Stadt soll Wohnblocks im Albert-Schweitzer-Viertel übernehmen

thl. Winsen. Sobald sich ein Interessent findet, der die Häuser im Albert-Schweitzer-Viertel von der insolventen Verwaltungsfirma Capricournus kaufen will, soll die Stadt Winsen ein Vorkaufsrecht ausüben. Dieses könne auch zugunsten Dritter ausgeübt werden, sofern sich diese der Stadt gegenüber verpflichten, die Wohnungen nach der Modernisierung zu einem Mietpreis anzubieten, der auch für Mieter mit niedrigen Einkommen tragbar ist. Das fordert die Gruppe Grüne/Linke im Winsener Stadtrat und...

  • Winsen
  • 07.10.15
Panorama
Ob die Besitzer der "hochwertigen Grundstücke" ihre späteren Domizile wirklich als "Gästehaus" zur Verfügung stellen wie das Schild verspricht?
3 Bilder

Sind hier Gäste wirklich weiter willkommen?

MOMENT MAL: Da sage noch einer: Die Reichen denken nur an sich. Vorbildlich sind jedenfalls die Besitzer der acht hochwertigen Grundstücke auf dem Areal des abgerissenen kirchlichen Gästehauses „Haus Tanneck“ in der Klecker Waldsiedlung. Sie wollen in ihren Domizilen auch Reisenden Unterkunft bieten. Das entspricht schließlich der christlichen Tradition des Grund und Bodens dort! Oder wie ist dieses Schild an der Grundstücks­einfahrt zu erklären? Sind die Bauherren zur Refinanzierung ihrer...

  • Rosengarten
  • 18.08.15
Politik
Angelina Gastvogel stellte das Programm noch einmal vor

ISEK auf den Weg gebracht

thl. Winsen. Der Rat der Stadt Winsen hat das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) "Winsen 2030" auf den Weg gebracht - vorbehaltlich der Aufnahme in das Förderprogramm, die bereits beantragt ist. "Am 5. August bekommen wir in Winsen Besuch vom zuständigen Ministerium, das sich vor Ort selbst ein Bild von den geplanten Entwicklungsmaßnahme machen möchte", klärte Rathaus-Mitarbeiterin Angelina Gastvogel die Politiker auf. "Dabei hoffen wir, so etwas wie ein Stimmungsbarometer einzufangen....

  • Winsen
  • 14.07.15
Politik
Gilt als Winsens Schandfleck Nummer Eins: die ehemalige Kneipe am Riedels Eck

Stadt will Vorkaufsrecht

thl. Winsen. Das Bahnhofsumfeld ist zwar aus den Plänen des Entwicklungskonzeptes "Winsen 2030" herausgeflogen, stiefmütterlich behandelt werden soll der Bereich aber trotzdem nicht. Denn die Diskussionen um das Konzept haben gezeigt, dass den Winsener Bürger viel an der Beseitigung von Missständen und Schandflecken um den Bahnhof herum liegt. Aus diesem Grund wollen Verwaltung und Politik ab Herbst dieses Jahres einen Masterplan erarbeiten, wie das Viertel aufgehübscht werden kann. Um in der...

  • Winsen
  • 07.07.15
Politik

"Wohnraum für Studenten"

thl. Stelle. Die Gemeinde Stelle soll auch für junge Mitbürger attraktiv sein - dieser Meinung ist Peter Ziegler von der Gruppe Marwitz/Ziegler im Gemeinderat und hat einen Antrag zur Schaffung eines Wohnparks "Junges Wohnen" für die zuständigen Gremien eingereicht. "Ich habe dabei das gemeindeeigene Grundstück in der Straße Unter den Linden (Anm. d. Red.: ehemals Gehrdau) ins Auge gefasst", so Ziegler. "Dieses soll die Verwaltung an einen Bauträger verkaufen, der dort Studentenwohnungen bzw....

  • Stelle
  • 19.05.15
Panorama
Dieses Areal hat die Stadt gekauft

Grundstückskauf im Gerichtssaal

thl. Winsen. Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt! Die Stadt Winsen ist doch noch Besitzer des Eckgrundstücks am Bahnhof geworden. "Wir haben das Areal für 90.000 Euro in der Gerichtsverhandlung erworben", erklärt Sprecher Theodor Peters auf WOCHENBLATT-Nachfrage. Rückblick: Für das Areal, auf dem eine Imbiss-Bude und jede Menge "Gebrauchtwagen" stehen, hatte die Stadt ihr Vorkaufsrecht geltend gemacht, nachdem sie erfahren hatte, dass der Berliner Besitzer das Grundstück für 45.000...

  • Winsen
  • 19.11.13
Panorama
Um dieses Areal geht es

Rechtsstreit um Vorkaufsrecht

thl. Winsen. "Obwohl wir nichts falsch gemacht haben, sind wir wohl am Ende die Dummen", sagt Theodor Peters, Sprecher der Stadt Winsen. Als Justiziar vertritt er die Verwaltung am Mittwoch, 13. November, vor dem Lüneburger Verwaltungsgericht. Denn ein Grundstücksbesitzer hat die Stadt wegen Ausübung eines Vorkaufsrechtes verklagt. Und droht der Stadt eine (erneute) Niederlage in einem Rechtsstreit. In dem Verfahren geht es um das kleine Eckgrundstück am Winsener Bahnhof, auf dem u.a auch eine...

  • Winsen
  • 05.11.13
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.