Kreiselbau in Winsen-Bahlburg geht weiter

So soll das Bahlburger Kreuz umgebaut werden    Foto: Landesbehörde
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thl. Winsen. Nach Monaten des Stillstandes gehen die Arbeiten am Bahlburger Kreuz jetzt weiter. Wie das WOCHENBLATT berichtete, will die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr die unfallträchtige Kreuzung der L234/K37 zu einem Kreisverkehrsplatz umbauen. Bereits im vergangenen Jahr wurden die ersten Vorarbeiten erledigt. Ende Oktober rückten aber sämtliche Baumaschinen wieder ab.
Die neuen Arbeiten werden in Abhängigkeit der Witterung frühestens ab Montag, 15. Februar, aufgenommen und voraussichtlich im Mai abgeschlossen. Für den Umbau der Kreuzung ist es erforderlich, dass die Arbeiten unter Vollsperrung der Kreisstraße 37 und unter halbseitiger Verkehrsführung mittels einer Ampel auf der Landesstraße 234 durchgeführt werden. Die Benutzung des Geh- und Radweges ist während der Bauarbeiten eingeschränkt möglich.
Für die umliegenden Anlieger, den übergeordneten Verkehr und für den Geh- und Radverkehr wird jeweils eine entsprechende Umleitung ausgeschildet.
Dabei erfolgt die Umleitung für den Pkw- und Lkw-Verkehr auf der K37 ab Pattensen über die L215 "Pattensener Hauptstraße" und die L234 "Winsener Landstraße" über Garstedt zurück auf die K37 bei Vierhöfen.
Für den vollflächigen Einbau der Asphaltdeckschicht und anschließende Markierungs- und Restarbeiten ist eine zweiwöchige Vollsperrung der gesamten Kreuzung notwendig. Hierzu wird die Umleitung über die K7 bei Wulfsen erweitert.
Verzögerungen und Terminverschiebungen sind aufgrund von witterungsabhängigen Arbeiten jederzeit möglich. Der Straßenbaulastträger bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger der Umleitungsstrecken um Verständnis für die mit diesen erforderlichen Bautätigkeiten verbundenen Störungen und Beeinträchtigungen.

So soll das Bahlburger Kreuz umgebaut werden    Foto: Landesbehörde
Das unfallträchtige Bahlburger Kreuz wird im Volksmund auch "Todeskreuzung" genannt   Foto: thl
Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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