Landkreis Harburg soll Bündnis beitreten
"Rettet den Rettungsdienst"

(os). Der Landkreis Harburg soll dem Bündnis "Rettet den Rettungsdienst" beitreten. Das fordert die CDU/WG-Kreistagsgruppe. Hintergrund: Mit dem Gesetz zur Reform der Notfallversorgung will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erreichen, dass die Notfallambulanzen entlastet werden, indem Patienten, denen anderswo besser geholfen werden könnte, durch die Notrufzentrale auf Rettungsdienste, neu einzurichtende integrierte Notfallzentren (INZ) oder Arztpraxen verteilt werden.
Dass das Problem angegangen wird, sei richtig und wichtig, erklärt CDU-Kreistagsabgeordneter Volker Persiel. „Die Notaufnahmen in den Krankenhäusern sind häufig überlaufen, da sich dort auch viele Patienten einfinden, denen woanders besser geholfen werden könnte", so Persiel. Durch die Lösung eines Problems dürfe aber kein anderes entstehen, z. B. bei der Ausgestaltung der rettungsdienstlichen Versorgung vor Ort. Das sehe auch der Niedersächsische Landtag so, der im Herbst 2019 das Bündnis "Rettet den Rettungsdienst" ins Leben rief. Der Landkreis Harburg soll dem Bündnis beitreten, um die Kritik am Vorhaben beim Gesundheitsministerium "mit starker Stimme" vorbringen zu können, fordert Persiel.

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