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Tipp der Hörinsel in Buxtehude und Stade: Bei Schulanfängern besonders auf das Hörvermögen achten

Heike Fischer (Foto: Hörinsel)
Buxtehude: Hörinsel | Viele Eltern beklagen sich, dass ihr Kind einfach nicht hören will. Erst nach zahlreichen Ermahnungen werden endlich die Zähne geputzt, das Spielzeug beiseite gelegt oder das Zimmer aufgeräumt. Dass das Kind womöglich an einer Hörschädigung leiden könnte, kommt häufig den wenigsten in den Sinn.
Mehr als eine halbe Million Kinder in Deutschland hört schlecht. Richtig problematisch wird es, wenn die Hörschädigung lange unentdeckt bleibt. Betroffene Kinder werden in der Schule oft ausgegrenzt und gehänselt, auch der Spracherwerb wird erschwert. Dazu kommen noch Schwierigkeiten beim Lesen und beim Schreiben. Dass Kinder so nicht gerne zur Schule gehen, ist verständlich.
Damit es nicht soweit kommt, rät Hörakustik-Meisterin und Pädakustikerin Heike Fischer von der Hörinsel in Buxtehude und Stade allen Eltern, jetzt vor dem Schulanfang das Verhalten und die Reaktionen ihres Kindes auf akustische Reize genau zu beobachten und beim leisesten Verdacht auf eine Hörschwäche das Gehör sofort überprüfen zu lassen. Die Hörinsel bietet dazu speziell auf Kinder ausgerichtete kostenlose Hörtestverfahren an. Hier ist neben Fachwissen vor allem ein hohes Maß an Einfühlsamkeit gefragt. Denn Kinder reagieren häufig sensibel auf das, was sie umgibt, sind ängstlich oder machen komplett "zu". Dafür dass das nicht passiert, sorgen bei der Hörinsel ausgebildete Pädakustikerinnen. Diese sind speziell auf die Bedürfnisse der kleinen Patienten geschult und nehmen sich extra viel Zeit. Darüber hinaus arbeitet die Hörinsel eng mit Ärzten, Kliniken und pädagogischen Einrichtungen zusammen. So steht einem tollen Schulanfang nichts mehr im Wege.