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70 Jahre Bestattungsinstitut & Trauerhaus Holger Ringel in Buxtehude: Holger Ringel lädt zum Tag der offenen Tür ein

Am Brillenburgsweg hat Holger Ringel genügend Platz für sein umfassendes Leistungsspektrum. Dort gibt auch Räume zum Abschied nehmen und für die Trauerfeier Fotos: wd (Foto: wd)
 
In schweren Stunden für Trauernde der Fels in der Brandung: Sabine und Holger Ringel
Buxtehude: Bestattunginstitut Holger Ringel |  Die Würde des Menschen ist unantastbar, und zwar über den Tod hinaus - dieser an das Grundgesetz angelehnte Leitsatz ist für das Ehepaar Holger und Sabine Ringel vom Bestattungsinstitut & Trauerhaus Holger Ringel stets oberstes Gebot. "Zu uns kann man jederzeit kommen, wir nehmen uns die Zeit, in Ruhe alle Fragen zu beantworten", sagt Holger Ringel. Holger und Sabine Ringel stehen nicht nur trauernden Angehörigen einfühlsam, verlässlich und fachkundig zur Seite, beraten rund um die Bestattung und kümmern sich auf Wunsch auch um sämtliche Formalitäten sowie um die gesamte Abwicklung der Bestattung und Trauerfeier. Sie beraten auch immer öfter Personen, die für ihre eigene Beerdigung vorsorgen möchten.
Alle ihre Fragen stellen können Interessierte jetzt auch am Tag der offenen Tür, zu der Holger Ringel anlässlich des 70-jährigen Bestehens seines Unternehmens am Samstag, 19. August, von 10 bis 17 Uhr, einlädt. Dann stehen auch viele weitere Experten wie z.B. Floristen oder Vertreter vom Friedwald zur Verfügung und es werden Vorträge gehalten (siehe Kasten).
Gegründet wurde das Unternehmen als "Beerdigungsinstitut Franz Sager" am 15. August 1947 in der Kirchenstraße 8 von Franz Sager, der als Flüchtling aus Ostpreußen nach Buxtehude gekommen war. Nach seinem Tod im Jahr 1983 leitete seine Frau Lisbeth Sager die Firma noch fünf Jahre weiter, bis sie mit Holger Ringel einen Nachfolger fand, bei dem sie ihren Familienbetrieb in besten Händen wusste.
Holger Ringel zog mit dem Bestattungsunternehmen 1994 aus Platzgründen zunächst an die Poststraße, Ecke Bahnhofstraße, dann an den Schlangenweg, bis er schließlich 2005 am Brillenburgsweg 27b ein Gelände fand, auf dem der alle seine Vorstellungen verwirklichen konnte: Zentral und dennoch ruhig gelegen, genug Platz für große Räume zum Abschied nehmen, eine eigene Kapelle für die Trauerfeier, ausreichend Parkplätze, eine umfassende Urnen- und Sargausstellung und einen ansprechenden Raum für Beratungsgespräche.
Mittlerweile finden nicht nur noch ein Beratungsgespräche mit trauernden Angehörigen statt, sondern auch vermehrt mit Kunden, die Vorsorge für ihre eigene Bestattung treffen wollen, unter anderem um die Angehörigen zu entlasten und auch, damit eigene Wünsche berücksichtigt werden. "Seitdem die gesetzlichen Krankenkassen kein Sterbegeld mehr zahlen, wollen viele Personen selbst vorsorgen", sagt Holger Ringel. "Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten - auch für Personen mit eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten." Der Experte stellt den Interessierten die verschiedenen Varianten gerne vor und zeigt Wege auf, wie die Vorstellungen von der Bestattung realisiert werden können. "Unsere Kunden können sich sicher sein, dass wir alles genauso so organisieren, wie wir es abgesprochen haben", sagt Holger Ringel.

Tag der offenen Tür am Sonntag, 19. August 2017

 Zu einem Tag der offenen Tür mit einem spannenden Informationsangebot lädt das Team vom "Bestattungsinstitut & Trauernhaus Holger Ringel" am Samstag, 19. August, von 10 bis 17 Uhr, ein. In dieser Zeit präsentieren sich auf dem Firmengelände vom Floristen bis zu Gedenktafelkunst diverse Aussteller. Für das leibliche Wohl wird mit Kaffee und Kuchen sowie Suppe und Getränken gesorgt. Darüber hinaus gibt es ein interessantes Vortragsprogramm:
10.30 Uhr: Begrüßung durch Holger und Sabine Ringel
11 bis 12 Uhr: Vorsorge und Sterbegeldversicherung. Vortrag von Holger Ringel und Mario Kummer (Württembergische Versicherung)
13 bis 14 Uhr: Feuerbestattung Stade, Vortrag, anschließend Fragerunde
15 bis 16 Uhr: FriedWald Buxtehude, Vortrag, anschließend Fragerunde Tag der offenen Tür