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Freie Fahrt mit dem Rad

Gaben offiziell den neuen Radweg frei: Dirk Möller (Baudirektor der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, li.) und Egestorfs Bürgermeister Marko Schreiber

700.000 Euro: Neuer Radweg zwischen Egestorf nach Evendorf ist offiziell freigegeben.

mum. Egestorf. Bei bestem Sonnenschein eröffneten am Freitagnachmittag Dirk Möller, leitender Baudirektor der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (Geschäftsbereich Lüneburg) und Egestorfs Bürgermeister Marko Schreiber gemeinsam den neuen Radweg von Egestorf nach Evendorf entlang der Landesstraße 212. Das ließen sich mehr als 130 Rad-Begeisterte nicht entgehen. Sie kamen im Zuge einer Sternfahrt aus allen Gemeindeteilen mit dem Fahrrad zur offiziellen Freigabe.
Möller freute sich, „diesen Lückenschluss in einem touristisch so wichtigen Bereich für den Landkreis Harburg geschafft zu haben“. Das Land Niedersachsen und die Gemeinde Egestorf haben jeweils 350.000 Euro in das Projekt investiert. Einen besonderen Dank sprach Schreiber den vielen Kommunalpolitikern der Gemeinde Egestorf aus, die sich bereits seit 1973 für die Umsetzung des Radwegs eingesetzt haben. „Der Radweg ist ein weiteres Stück verbindende Infrastruktur zwischen den Gemeindeteilen Evendorf und Döhle sowie dem Hauptort der Gemeinde Egestorf“, so der Bürgermeister. Die Eltern in diesen beiden Ortschaften könnten nun ihre Kinder unbesorgt mit dem Rad zur Schule, dem gemeindeeigenen Schwimmbad „Aquadies“ oder zum Sportplatz des MTV Egestorf fahren lassen.
Ein besonderer Dank der beiden Männer ging auch an das aus der Region stammende Bauunternehmen „i-Bau“ aus Behringen und das Hanstedter Planungsbüro Feuerbach.
Nach dem Projekt ist vor dem Projekt. Das gilt ganz besonders für Egestorf. Nun wendet sich die Gemeinde gemeinsam mit Hanstedt einem weiteren großen Ziel zu: In den nächsten Jahren soll der Lückenschluss des Radweges zwischen Egestorf und Hanstedt im Teilbereich Schätzendorf-Nindorf vorangetrieben werden. „Die Planungen haben bereits begonnen“, so Schreiber.