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Wohin mit den "Tretminen"?

Hundekot darf nicht in den Müll. Alternative Entsorgungsmöglichkeiten gibt es noch nicht. Hundehalter stehen auf dem Schlauch

Seltsames Entsorgungsverbot irritiert Hundehalter

tp. Estorf. "Bitte keinen Hundekot in diesem Abfallbehälter entsorgen! Der Bürgermeister": Ein Schild mit dieser Aufschrift, das in Estorf-Gräpel neben einem Mülleimer an der Straße in Richtung Brobergen und an einer weiteren Stelle in der Oste-Gemeinde steht, irritiert rücksichtsvolle Hundehalter, die die unliebsamen Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht achtlos am Wegrand liegen lassen wollen. Denn Alternativen zur Entsorgung von Hundekot gibt es nicht.

"Doch das soll sich bald ändern", sagt Estorfs Bürgermester Werner Hinck. Am Ostedeich in Gräpel werden in Kürze spezielle Behältnisse für Hundekot aufgestellt. "Diese sind bereits geliefert und befinden sich auf unserem Bauhof. Bei etwas besserem Wetter wären sie auch schon aufgestellt worden", so Hinck.

Die beiden genannten Abfallbehälter seien laut Hinck für Hundekot nicht geeignet, weil sie nicht die Handlichkeit aufweisen, um von kommunalen Mitarbeitern hygienisch entleert werden zu können.