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Sportplatz Dunkenkuhle: Sanierungsarbeiten in vollem Gange

'Die Sanierungsarbeiten liegen gut im Zeitplan', freut sich Peter Relotius, 2. Vorsitzender der Turnerschaft Westerhof
as. Tötensen. Wo früher grüner Rasen das Fußballerherz höher schlagen ließ, befindet sich derzeit eine riesige Sandfläche: Die Sanierungsarbeiten auf dem Sportplatz Dunkenkuhle in Tötensen sind in vollem Gange. „Der Oberboden wurde abgetragen, ein Teil des Höhenausgleichs im südlichen Bereich hergestellt, die Beregnungsanlage und die Bewässerungsgräben verlegt“, berichtet Peter Relotius, 2. Vorsitzender der Turnerschaft Westerhof.
Anfang Mai wurden die Arbeiten begonnen. „Wir liegen gut im Zeitplan und hoffen, Ende August mit der Ansaat des Rasens durch zu sein“, sagt Relotius. Bis der reguläre Spielbetrieb aufgenommen werden kann, dauert es aber noch. „Wenn alles klappt, ist der Platz im August 2018 wieder bespielbar“, hofft der Vereins-Vize. Die Planungen für ein neues Vereinsheim und die Tribühne sollen im Anschluss erfolgen.
Gut 330.000 Euro kostet allein die Sanierung des Sportplatzes. Auch wenn die Gemeinde Rosengarten und der Landessportbund einen Großteil der Kosten übernehmen, muss der Verein 20 Prozent, rund 70.000 Euro, selbst finanzieren. Deshalb sucht der Sportverein Unterstützung. „Wir freuen uns über jede Spende“, sagt Relotius.
Die auf einer ehemaligen Müllkippe errichtete Sportanlage der Turnerschaft Westerhof ist aufgrund einer Absenkung des Bodens stark sanierungsbedürftig. In den vergangenen Jahren hatten Verein und Gemeinde immer wieder über die Art und die Finanzierung der Maßnahmen verhandelt (das WOCHENBLATT berichtete).