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"Die Straße macht uns große Sorgen"

Schlaglöcher wie diese findet man auf der Maschener Schützenstraße nicht erst seit gestern. Derzeit läuft der Verkehr stellenweise einspurig

Schwere Schäden an der Maschener Schützenstraße / Unklar wo Wasser herkommt, Sanierung wird teuer

kb. Maschen. Tiefe Schlaglöcher, brüchiger Asphalt, Wasserschäden: Schon seit langem ärgern sich Autofahrer über den Zustand der Maschener Schützenstraße ab der Abzweigung Richtung Glüsingen. "Ich habe schon mehrfach bei der Gemeinde angerufen, wurde aber immer vertröstet", so ein genervter Maschener. Seit Jahren sei die Straße in einem schlechten Zustand, dennoch sei nichts passiert. Derzeit läuft der Verkehr kurz hinter der Abzweigung wegen der Schäden einspurig.
"Uns macht die Straße große Sorgen, aber leider ist die Situation nicht ganz einfach", erklärt dazu Gemeindesprecher Andreas Schmidt. Die Straße werde immer wieder durch von unten eindringendes Wasser geschädigt. "Wir müssen erst herausfinden, wo das Wasser herkommt, dann können wir die Straße trockenlegen und sanieren", so Schmidt. Als erste Maßnahme werde die Straße jetzt für den Schwerlastverkehr gesperrt und Tempo 30 eingeführt.
In der Politik steht das Thema bereits auf der Tagesordnung - auch wegen der erheblichen Kosten, die zu erwarten sind. Immerhin: den Schlaglöchern geht es zeitnah an den Kragen - sie werden erst einmal provisorisch geflickt.
• Unter anderem wegen des schlechten Wetters haben sich die Bauarbeiten an der Glüsinger Straße in Meckelfeld nach hinten verschoben. Eigentlich sollte die Sanierung der Straße schon laufen, jetzt beginnen die Bauarbeiten am 16. Juni, so Bernhard Frosdorfer, Sprecher des Landkreises Harburg.