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Ausstellung zur Flüchtlingsproblematik an den Berufsbildenden Schulen II Stade

Ausstellungs-Eröffnung mit (v. li.): Dr. Henning Pieper vom Volksverbund Deutsche Kriegsgräberführsorge, Kai-Ulrich Baak vom Landkreis Stade, Klaus Grade (Lehrer BBS II), Carola Bardenhagen (Lehrerin BBS I) und Schulleiter Artur Büttner (Foto: Reduhn)

Besucher sind bis zum 20. Januar 2017 willkommen

sb. Stade. "Geflohen - Vertrieben - Angekommen?!" heißt eine Ausstellung zur Flüchtlingsproblematik, zu der die Stader Berufsbildenden Schulen II noch bis Freitag, 20. Januar, in ihr Foyer einladen. Die Schau soll insbesondere Schülern aller Stader Schulen in Begleitung ihrer Lehrkräfte die Flüchtlingsproblematik sowohl nach dem Zweiten Weltkrieg als auch heute näher bringen. Konzipiert und begleitet wird das Projekt vom Volksverbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Universität Osnabrück.

Gezeigt werden Texte, Bilder und Grafiken. Dabei werden Hintergründe und Fakten zum Thema sowohl allgemein als auch am Einzelschicksal dargestellt. Dabei finden sich beklemmende Parallelen zwischen der Flüchtlingssituation nach dem Zweiten Weltkrieg und heute. So war die Ablehnung von Flüchtlingen in den Jahren nach 1945 sehr stark. Viele Deutsche wehrten sich gegen die Flüchtlinge aus dem Osten.

• Besuchergruppen melden sich bitte im Schulbüro an: Tel. 04141 - 492-200, E-Mail: buero@bbs2stade.de.