Beiträge zum Thema Flüchtlinge

Panorama

Flüchtlinge im Königshof in Buchholz-Vaensen

os. Buchholz. Vor fünf Jahren sollten eigentlich schon einmal Flüchtlinge im ehemaligen Königshof in Buchholz-Vaensen untergebracht werden. Die Firma Lühmann hatte das Gebäude erworben und ursprünglich für Monteure umgebaut. Weil genügend andere Unterkünfte zur Verfügung standen, wurde der Königshof durch den Landkreis Harburg allerdings nie als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Bis jetzt. In der vergangenen Woche zogen elf Personen im Königshof ein - in Wohngemeinschaften, Doppel- sowie...

  • Buchholz
  • 31.03.21
Panorama
Besteht seit mehr als 90 Jahren: die antifaschistische Begegnungsstätte Heideruh

Begegnungsstätte Heideruh
Keine Flüchtlinge mehr: Ende eines gelungenen Projekts

os. Seppensen. Nach mehr als sieben Jahren steht die antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh nicht länger als Flüchtlingsunterkunft zur Verfügung. Das teilt die Leiterin Bea Trampenau mit. Ende März ende eine wichtige Etappe in der mehr als 90-jährigen Geschichte der Heideruh - "mit Wehmut und Erleichterung". Die Begegnungsstätte werde sich nun wieder dem Kern ihrer Arbeit widmen - der politischen Bildungs- und Gedenkkultur. Als sich die politische Situation im Nahen Osten...

  • Buchholz
  • 02.03.21
Panorama
Flüchtlingskoordinator
Gerhard Koch   Foto: bs

Abgehängte Flüchtlingsintegration in Stelle

Flüchtlingskoordinator Gerhard Koch bemängelt praxisfremdes Vorgehen der Behörden thl. Stelle. Seit 2015 betreuen ehrenamtliche Helfergruppen Geflüchtete auf ihrem Weg, in unserer Gesellschaft einen angemessenen Platz zu finden. "Das sind zum Teil ermüdende Kämpfen und Hürden für die Betreuer und die Asylsuchenden, mit oftmals uneinsichtigen, bürokratischen und praxisfremden Behördenmitarbeitern", sagt Gerhard Koch, Flüchtlingskoordinator der Gemeinde Stelle. "Mohamad z.B. ist seit 2016...

  • Stelle
  • 09.02.21
Panorama

Bewohner in Apensen positiv getestet
Corona-Fall in Flüchtlingsunterkunft

sla. Apensen. In einer Flüchtlingsunterkunft in Apensen ist ein Flüchtling nachweislich an Corona erkrankt. Die anderen fünf Bewohner der Unterkunft, die alle in Einzelzimmern wohnen, befinden sich in Quarantäne und wurde bereits getestet. Das Testergebnis steht aktuell noch aus, sagt Tanja von der Bey, Mitarbeiterin der Gemeinde Apensen. Die Bewohner würden sich an alle Abstands- und Hygieneregeln halten und wären zudem mit Desinfektionsmitteln hinreichend ausgestattet.

  • Apensen
  • 30.10.20
Wirtschaft
Iman Norouzian Joonaghani hat erfolgreich seine Qualifikationsanalyse bei der IHK Stade bewältigt

Erste Qualifikationsanalyse bei der IHK Stade
IHK Stade: Vom Flüchtling zur Fachkraft

(sb/IHK). Als erster Kandidat hat Iman Norouzian Joonaghani Mitte Oktober erfolgreich eine Qualifikationsanalyse bei der IHK Stade durchlaufen. Der 34-jährige iranische Flüchtling bekommt dadurch die Chance, zukünftig in Deutschland in seinem in seiner alten Heimat erlernten Beruf Elektroniker arbeiten zu können. Bereits Anfang 2017 hatte sich Norouzian mit der Bitte um Unterstützung bei der Anerkennung seiner Qualifikation an das IQ-Netzwerk in Stade gewandt. Dort riet man ihm, zunächst...

  • Stade
  • 24.10.20
Politik
Aufnahme nach Zuteilung: Flüchtlinge, die z.B. im Mittelmeer gerettet wurden, sollen weiterhin in Stade aufgenommen werden

Antrag abgelehnt
Hansestadt Stade wird kein "sicherer Hafen"

jab. Stade. Stade wird auch im zweiten Anlauf nicht dem Bündnis "Sichere Häfen" beitreten. Zwar hatten die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke und die Piratenpartei erneut den Antrag mit der Aufforderung zu diesem Schritt in den Stader Rat gebracht, dennoch stimmten die Mitglieder mehrheitlich dagegen. In ihrem Antrag forderten die Fraktionen, dass sich die Hansestadt Stade als sicherer Hafen deklariert und der Bundes- und Landesregierung anbietet, mit ihren freien Kapazitäten geflüchtete...

  • Stade
  • 06.10.20
Politik

Warum Deutschland Flüchtlinge aufnehmen sollte
An das "C" im Parteinamen denken

MOMENT MAL Eigentlich wollten wir für die aktuelle Printausgabe des WOCHENBLATT ein "Pro" und "Kontra" zur Frage schreiben, ob Deutschland nach der Feuerkatastrophe im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos Flüchtlinge aufnehmen sollte. Anders als einige führende Politiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fand sich allerdings niemand in der WOCHENBLATT-Redaktion, der gegen eine Aufnahme einer nennenswerten Zahl ist. Mich wundert das nicht, denn bei vorurteilsfreiem Nachdenken...

  • Buchholz
  • 18.09.20
Panorama
Johannes Mantzel, hauptamtlicher Migrationsberater (Standort Buchholz), ist Ansprechpartner für ehrenamtliche Formularlotsen

Diakonisches Werk sucht ehrenamtliche Formularlotsen
Migranten beim Ausfüllen von Anträgen unterstützen

(tw/nw). Wohngeld, Kindergeld, Jobcenter-Leistungen. Nicht immer ist es einfach, diese Formulare richtig auszufüllen. Besonders dann, wenn die Antragsteller die deutsche Sprache nicht beherrschen. In dieser Situation kann die Migrationsberatung des Diakonischen Werkes der Ev.-luth. Kirchenkreise Hittfeld und Winsen in Buchholz helfen. Sie unterstützt Menschen mit Migrationshintergrund auf ihrem Weg in den Alltag in Deutschland und begleitet sie im Integrationsprozess. Außerdem soll im September...

  • Buchholz
  • 28.08.20
Politik

Samtgemeinderat informiert sich
Situation der Flüchtlinge in Fredenbeck darstellen

sb. Fredenbeck. Die beiden Brände in den Flüchtlingsunterkünften in Deinste am 17. Juni und in Fredenbeck am 19. Juni sind ein Thema auf der nächsten Samtgemeinde-Ratssitzung am Dienstag, 14. Juli, um 19.30 Uhr in der Niedersachsenschänke, Schwingestraße 33. Als Ursachen wurden von Brandermittlern ein technischer Defekt an einem Kühlschrank und Zigarettenglut festgestellt. In der Sitzung werden Fachleute noch einmal darstellen, wie sich die Arbeit mit Flüchtlingen in der Samtgemeinde gestaltet...

  • Fredenbeck
  • 08.07.20
Panorama
4 Bilder

Mit elf Jahren kam Alaa aus dem Krieg in Aleppo in die Samtgemeinde Apensen
Von Syrien nach Sauensiek

sla. Sauensiek. Corona hat manche Themen völlig verdrängt - wie etwa die Problematik der Kinder in den griechischen Flüchtlingslagern, die abgeschottet und hinter Stacheldraht warten, tausende von ihnen getrennt von ihren Eltern. Die europäischen Staaten tun sich schwer, die Kinder aus ihrem Elend zu befreien. Auch ein Antrag der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke, um Schutzbedürftige aus griechischen Flüchtlingslagern oder von der türkischen Grenze aufzunehmen, wurde aktuell...

  • Buxtehude
  • 07.07.20
Panorama
Gebastelte Boote mit der Internetadresse der Petition

Boote als Zeichen der Solidarität mit Flüchtlingen
Petition: Stade soll ein "sicherer Hafen" werden

bo. Stade. An Bushaltestellen, auf der Parkbank, bei der Brücke am Fischmarkt - an ganz unterschiedlichen Orten waren in den vergangenen Tagen in Stade kleine orangefarbene Papierschiffe zu sehen. Sie machen auf die Petition "Stade wird sicherer Hafen" aufmerksam. Die Stader Initiatoren setzen sich für die Solidarität mit Menschen auf der Flucht ein. Für sie soll auch Stade ein Ort zum Ankommen werden - ein sicherer Hafen. Viele Familien haben sich an der Aktion beteiligt und kleine Schiffe...

  • Stade
  • 23.05.20
Panorama
Personenkontrolle durch britische Soldaten, nachgestellt beim Living History Event "1945. Ein Sommer im Frieden" im Freilichtmuseum am Kiekeberg

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg: Die Zeit nach dem 8. Mai
Landkreis Harburg: Weiterleben nach Kriegsende

(nw). Mai 1945: Der Zweite Weltkrieg ist vorüber, die Waffen schweigen nach sechs Jahren. Dennoch ist die Unsicherheit sehr groß und der Frieden wirkt zerbrechlich. Millionen Menschen sind in dieser Zeit in Deutschland unterwegs: Flüchtlinge und Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten, Heimkehrer (v.a. Wehrmachtssoldaten), ehemalige Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene aus verschiedenen Ländern Europas, z.B. Polen, Sowjetunion, Italien. Im Freilichtmuseum am Kiekberg haben im...

  • Rosengarten
  • 01.05.20
Panorama
Zweimal täglich gibt es einen Lagebericht im Krisenstab, an dem auch Landrat Rainer Rempe (3. v. re.) teilnimmt
2 Bilder

Coronavirus im Landkreis Harburg
Nächstes Todesopfer zu beklagen / 36 Infizierte im Altenheim

Zahl der Genesenen steigt aber auch weiter an  / Krisenstab hat die Lage fest im Blick  (mum). Die Corona-Pandemie hat auch den Landkreis Harburg fest im Griff. Viele Mitarbeiter der Kreisverwaltung leisten in diesen Wochen nicht ihren üblichen Dienst, sondern unterstützen das Gesundheitsamt oder sind im Krisenstab eingesetzt. Jetzt ist das nächste Todesopfer des Virus zu beklagen. Ein 89-Jähriger ist am Wochenende verstorben. "Der Mann hatte schwere Vorerkrankungen", bestätigt...

  • Buchholz
  • 03.04.20
Panorama

Erstmals über 200 Corona-Infizierte
Coronavirus im Landkreis Harburg: Komplette Flüchtlingsunterkunft ist unter Quarantäne

(mum). Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen ist im Landkreis Harburg deutlich gestiegen. Während am Dienstag noch 168 Personen positiv auf den Virus getestet wurden, sind es aktuell 208 Personen (Stand Mittwoch, 1. April, 14 Uhr). Der Grund für den großen Sprung von 40 Personen ist, dass eine komplette Flüchtlingsunterkunft betroffen ist. "21 Bewohner und ein Betreuer wurden positiv getestet", sagt Landkreissprecherin Katja Bendig. Die Bewohner würden nun unter Quarantäne...

  • Buchholz
  • 01.04.20
Politik
"Behandeln Sie Flüchtlinge wie jeden anderen Mitbürger": Wilfried Bolte

Interview mit Wilfried Bolte (Bündnis für Flüchtlinge Buchholz)
"Die Integration ist weitgehend gelungen"

os. Buchholz. Seitdem im Jahr 2015 viele Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, gibt es in Buchholz eine große Unterstützergruppe, die sich um deren Integration kümmert. Im Interview mit WOCHENBLATT-Redaktionsleiter Oliver Sander nimmt Wilfried Bolte, Vorsitzender des Bündnisses für Flüchtlinge, Stellung. WOCHENBLATT: Wie viele Flüchtlinge leben derzeit in Buchholz? Wilfried Bolte: Aktuell gilt meines Wissens weiter die Statistik vom Landkreis Harburg, die am 11. November bei der...

  • Buchholz
  • 10.03.20
Politik
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Zahl der Flüchtlinge, die im Landkreis Harburg leben
3 Bilder

Sozialbereichsleiter Reiner Kaminski nennt die aktuellen Zahlen
3.865 Flüchtlinge leben im Kreis Harburg

(os). Wie ist die Situation der Flüchtlinge im Landkreis Harburg? Wie viele Flüchtlinge leben hier und wie viele Plätze stehen für sie zur Verfügung? Das wollte das WOCHENBLATT vom Landkreis Harburg wissen. Reiner Kaminski, Bereichsleiter Soziales beim Landkreis, liefert die Antworten. Aktuell leben im Landkreis Harburg 3.865 Flüchtlinge. Als Flüchtling definiert sind • Personen mit einer ausländerrechtlichen Duldung (Asylbewerber, bei denen der Asylantrag abgelehnt wurde, aber die Abschiebung...

  • Winsen
  • 10.03.20
Panorama

Auf ein Wort
Keine Zeit für Flüchtlingsfragen?

Der Landkreis tut sich schwer mit der Beantwortung von Fragen.  Wie viele Flüchtlinge sind aktuell im Landkreis Harburg registriert? Wie viele Asylbewerber kommen hier in der Woche an? Wie ist die Situation in den Unterkünften? Welche Einrichtungen können geschlossen werden? Und wie läuft es mit der Integration der Geflüchteten in den Arbeitsmarkt? Gern hätte das WOCHENBLATT diese Fragen beantwortet. Doch erst am Donnerstag, 6. Februar, 14 Uhr gelang es den insgesamt drei Sprechern der...

  • Winsen
  • 07.02.20
Blaulicht
Der wegen Mordes Angeklagte Abdullah A. (re.) wird von Rechtsanwalt Rainer Kattau verteidigt
2 Bilder

Flüchtling soll Mitbewohner ermordet haben
Anklage wegen Grausamkeit

jab. Stade. Vor dem Landgericht Stade hat am Freitag der Prozess gegen einen sudanesischen Flüchtling aus Fredenbeck begonnen. Dem Angeklagten Abdullah A. (24) wird vorgeworfen, seinen damals ebenfalls in der Unterkunft in einem ehemaligen Hotel untergebrachten Mitbewohner brutal getötet zu haben. Die Anklage: Mord. Als "gefühllos und unbarmherzig" bezeichnete die Staatsanwältin die Tat. A., der während der Verlesung der Anklage in Handschellen blieb, saß teilnahmslos im Gerichtssaal. Der...

  • Stade
  • 11.12.19
Politik
Thomas Schmidt (Sozialamtsleiter, v.li.), Immanuel Schramm, Nicole Streitz, Susanne Brahmst, Gerhard Seba (Ratsvorsitzender der Samtgemeinde) und Ralf Handelsmann klärten die Bürger über die Flüchtlingssituation in der Samtgemeinde auf

Infos über künftiges Vorgehen bei Flüchtlingsunterbringung in Fredenbeck
Mehr Betreuung gefordert

jab. Fredenbeck. Nach dem zweiten Tötungsdelikt unter Bewohnern in der Flüchtlingsunterkunft in Fredenbeck innerhalb nur weniger Monate ist die Unsicherheit und das Unverständnis, dass so eine Tat erneut vorgekommen ist, bei den Bürgern in der Gemeinde groß. Daher veranstaltete die Samtgemeinde zusammen mit dem Landkreis Stade eine Gesprächsrunde für Bürger, um über die Flüchtlingssituation in Fredenbeck aufzuklären und Fragen zu beantworten. Rund 25 Bürger erschienen zu dem Termin im...

  • Fredenbeck
  • 06.12.19
Panorama
Henar Chikho (li.) und Serbas Schecho machten sich als Schneider und Friseur selbstständig

Existenz aufgebaut
"Wer es will, schafft es auch"

jab. Stade. Wer in ein fremdes Land zieht, der muss meist einige Hürden überwinden, um voll und ganz dort anzukommen. Die Sprache erlernen, eine Arbeit finden, ebenso wie Freunde - all das will gemeistert werden. Henar Chikho (29) und sein Bruder Serbas Schecho (32) können davon ein Lied singen. Vor mehreren Jahren kamen sie aus Syrien nach Deutschland und haben in Stade eine neue Heimat gefunden - und sich sogar selbstständig gemacht. "Wenn man will, dann schafft man es auch", sind sich die...

  • Stade
  • 18.10.19
Politik
Teilnehmer aus einem aktuellen "B1-Kursus" in Maschen mit Dozentin Barbara Djassemi (2. v. re.) und Projektkoordinatorin Manja Hähnel (li.)

"Die Sprachförderung ist der Schlüssel"

Die KVHS zieht Bilanz: Vier Jahre Sprachkurse für Geflüchtete / 2.600 Plätze (mum). Die hohe Zahl von Geflüchteten, die seit Ende 2015 nach Niedersachsen und in den Landkreis Harburg gekommen sind, stellt das Bildungssystem vor die Herausforderung, diese Menschen bei ihrer Integration zu unterstützen und fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Damit die Einrichtungen der Erwachsenenbildung dieser Anforderung gerecht werden können, stellt das Land Niedersachsen kontinuierlich Haushaltsmittel zur...

  • Winsen
  • 04.10.19
Politik

Kommune soll alle Vorschläge abgeblockt haben
Flüchtlingshelfer übt heftige Kritik

jd. Fredenbeck. Im Zusammenhang mit den Vorgängen in dem ehemaligen "Hotel Fredenbeck", das jetzt als Flüchtlingsunterkunft genutzt wird, hat sich einer der Flüchtlingshelfer zu Wort gemeldet. Hans-Hermann Glatz hat es nach eigenen Worten kommen sehen, dass die Situation dort eskaliert. Konflikte der Bewohner mit dem mutmaßlichen Täter habe es schon länger gegeben. Eine neuerliche Gewalttat sei vorhersehbar und daher vermeidbar gewesen, wenn die Samtgemeinde rechtzeitig gehandelt hätte. Die...

  • Fredenbeck
  • 02.07.19
Panorama
Samtgemeinde-Bürgermeister Olaf Muus möchte mit den ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern ins Gespräch kommen Fotos: mum/Krekeler
2 Bilder

Zeit für ein Resümee

Samtgemeinde-Bürgermeister Olaf Muus lädt zu einem Austausch zum Thema Flüchtlingsarbeit ein. mum. Hanstedt. Als vor rund vier Jahren die ersten Flüchtlinge nach Hanstedt kamen, stand die Samtgemeinde vor einer enormen Herausforderung. "Zum Glück hatte man im Landkreis und in der Gemeinde vorgesorgt", erinnert sich Samtgemeinde-Bürgermeister Olaf Muus. Rechtzeitig standen passable Unterkünfte bereit, mit Zweibettzimmern, Küchen und Waschmaschinen, mit Hausmeistern, einem Wachdienst und vor...

  • Jesteburg
  • 22.01.19
Politik
Ein Schild verbietet den Zutritt, eine Kette erschwert ihn: Das Ehrenmal in Hollenstedt ist gut gesichert

Nur "Berechtigte" dürfen das Denkmal betreten

Nur "Berechtigte" haben noch Zutritt zum Ehrenmal in Hollenstedt mi. Hollenstedt. Dass ein Denkmal öffentlich zugänglich ist, ist eigentlich schon in seinem ureigensten Zweck, dem des öffentlichen Gedenkens, begründet. Dennoch ist in Hollenstedt das Ehrenmal derzeit mit dicken Ketten für die Öffentlichkeit gesperrt, betreten werden darf das Denkmalsgelände nur von "Berechtigten". Im Rat der Gemeinde nannte Bürgermeister Jürgen Böhme (CDU) jetzt die Hintergründe. Demnach kam es auf dem...

  • Hollenstedt
  • 18.12.18
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