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Kleiner Bär spendet Trost im OP

Freuen sich über den Start des "Bärtram"-Projekts: Margret Matthies (4. v. li., Kroschke Stiftung) und Dr. Henning Kehrberg (6. v. li., Kinderschutzbund) mit weiteren Unterstützern aus den Elbe Kliniken sowie vom Rotary Club Stade und vom Lions Club Buxtehude Franziska von Oldershausen

Narkoseaufklärung für Kinder in den Elbe Kliniken

lt. Stade/Buxtehude. Was ist eine Narkose? Was passiert im Operationssaal? Eltern fällt es oft schwer, ihren Kindern diese Fragen einfach zu beantworten. Deshalb startet in den Elbe Kliniken Stade und Buxtehude jetzt das Projekt "Narkoseaufklärung für Kinder".
In einer kindgerechten Broschüre, die in Zusammenarbeit mit der Hamburger Kroschkestiftung entwickelt wurde, lernen die kleinen Patienten von den Bären Bärtram und Martin die Abläufe im Krankenhaus kennen und erfahren, was genau mit ihnen passiert, wenn sie operiert werden müssen. Außerdem bekommt jedes Kind einen Teddy geschenkt, der als Trostspender sogar mit in den OP und im Anschluss mit nach Hause darf.
"Wir wollen mit dem 'Bärtram-Projekt' die Ängste der Kinder reduzieren", sagt Birgit Pätzmann-Sietas, Pflegedienstleiterin des Stader Elbe Klinikums. Sie freut sich über die zahlreichen Unterstützer, die mit ihren Spenden das Projekt ermöglichen. Die jährlichen Kosten belaufen sich auf 8.000 bis 10.000 Euro im Jahr.
In beiden Kliniken im Landkreis Stade werden jedes Jahr etwa 2.000 Kinder operiert. Genauso viele Teddys warten in Stade und Buxtehude auf die jungen Patienten.
Übrigens: Der kleine Star der Info-Broschüre ist Henriette Pinkert (4). Sie ist die Tochter einer Ärztin des Elbe Klinikums und hat für ihre tolle Arbeit auch einen Teddy bekommen.
Das Narkose-Projekt wird u.a. unterstützt von der Kroschke Stiftung, dem Lions Club Buxtehude Franziska von Oldershausen, dem Kinderschutzbund, dem Rotary Club Stade und dem Förderverein der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin