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Scholz Raumgestaltung mit eigener Polsterei

Maike Ahrens in der Werkstatt in Stade (Foto: Scholz)

Aufpolstern statt wegwerfen

sb. Stade. Aufarbeiten lassen statt wegwerfen - bei vielen älteren Möbelstücken lohnt sich diese Investition. In der Polsterei von Scholz Raumgestaltung in Stade erhalten in die Jahre gekommene Sofas, Sessel, Stühle, aber auch Sitzbänke und Liegeflächen in Wohnmobilen und Booten neuen Chic. Und das aus Meisterhand: Denn zum Team der Polsterei bei Scholz gehören die Raumausstattermeisterin Maike Ahrens und die angehende Meisterin Hannah Tietje.

Zum Service gehört der Besuch beim Kunden für eine unverbindliche Beratung. Dort wird das Sitzmöbel begutachtet und vermessen und gemeinsam ein neuer Polsterstoff ausgewählt, der optimal zur Einrichtung der Wohnung passt. „Einige Kunden möchten Opas alten Ohrensessel mit einem modernen Bezug aufpeppen, andere den klassischen Stil beibehalten“, sagt Maike Ahrens. Sie beherrscht neben modernen Techniken auch das klassische Polstern, bei dem mit Palmfaser und Jute­gewebe gearbeitet und Sprungfedern einzeln geschnürt werden. „Diese Technik wenden wir bei Möbeln an, bei denen der Originalzustand wieder hergestellt werden soll“, sagt sie.

Es lohnt sich auch, jüngere Möbel neu polstern oder beziehen zu lassen. „Wenn beispielsweise von der Industrie ein minderwertiger Federkern verwendet wurde, bilden sich nach einigen Jahren Schäden im Polster. Mit einem hochwertigen neuen Federkern hat der Besitzer dann wieder Freude an seinem Sofa oder Sessel“, sagt Hannah Tietje.
Zum Service von Scholz gehört auch ein Hol- und Bringdienst der Möbel. Auf Wunsch werden vom Scholz-Team auch passende Kissenbezüge genäht oder die Sitzgruppe durch neue passende Möbelstücke ergänzt.

„Das Aufpolstern von Sitzmöbeln ist in der heutigen Wegwerfgesellschaft ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit“, sagt Scholz-Geschäftsführer Lutz Hönemann. „Wir freuen uns darauf, Sie diesbezüglich individuell zu beraten.“